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Zahlreiche Läufer werden wieder erwartet. © Manuel Pazeller

Läufer erobern Naturnser Sonnenberg

Am morgigen Samstag, 2. April, steht der 2. Alpenplus Ötzi Trailrun auf dem Programm.

Weil die Wettervorhersagen nichts Gutes versprechen (in höheren Lagen könnte es sogar zu Schneefällen kommen), wurde eine leicht abgeänderte Route für den „Sunny Mountain Trail“ ausgewählt. Diese ist kürzer als die vorgesehenen 30 Kilometer und 2100 Höhenmeter.


Mit Start und Ziel am Naturnser Rathausplatz gilt es für die Teilnehmer der Langstrecke nun, 29km und 1900hm zu bewältigen. Aber auch die leicht verkürzte Strecke wird den Trail-Spezialisten am Naturnser Sonnenberg alles abverlangen. Wie im letzten Jahr gibt es neben dem „Sunny Mountrain Trail“ auch das „Naturns Sky Race“ mit 15km und 1150hm zur Auswahl.

Einige internationale Top-Sportler aus der Trailruns-Szene werden dabei sein, etwa der „Azzurro“ Daniele Felicetti, die Deutschen Johannes Klein, Andreas Schindler, Christoph Lauterbach, Florian Reichert und Marcel Höche sowie die Österreicher Alexander Hutter und Christian Stern bei den Herren sowie die Deutschen Anna Hahner, Susi Reichert und Kimi Schreiber bei den Damen.

Viele Südtiroler Trail-Asse dabei

Gespannt sein darf man aber vor allem auf die Südtiroler Teilnehmer, die ebenfalls ein Wörtchen um die vorderen Plätze mitreden wollen und können. Mit dabei sind die Skyrace-Sieger vom letzten Jahr, Armin Larch und Annelise Felderer, sowie Philipp Plungger, Anton Steiner, Philipp Ausserhofer, Lukas Mangger, Hannes Perkmann, Julia Kessler und Edeltraud Thaler. Daniel Jung selbst wird nicht starten, er ist mit der Organisation beschäftigt. Nicht mit dabei sein wird der Titelverteidiger Andreas Reiterer. Der Haflinger hat dafür gute Gründe: Er heiratet.

Der Startschuss des „Sunny Mountain Trail“ erfolgt um 9 Uhr beim Rathausplatz im Zentrum von Naturns, die „Skyrace“-Athleten starten gegen 10.30 Uhr. Die jeweiligen Sieger werden um die Mittagszeit erwartet. Von den schlechten Wetterprognosen werden sich die Trailrunner freilich nicht abschrecken lassen, denn immerhin lieben diese Extremsportler die Herausforderungen – und für solche wird morgen sicherlich mehr als gesorgt sein.

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