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Sydney McLaughlin blieb als erste Frau unter 51 Sekunden. © APA/afp / ANDREJ ISAKOVIC

Magische Grenze durchbrochen: Fabelweltrekord von McLaughlin

Zum vierten Mal in den vergangenen 13 Monaten verbessert Sydney McLaughlin den Weltrekord über 400 Meter Hürden. Und nicht nur das: Bei der WM in den USA bleibt sie als erste Frau der Welt unter der Grenze von 51 Sekunden.

Mit Weltrekorden kennt sich Sydney McLaughlin inzwischen aus, aber nach dieser Fabelzeit über die 400 Meter Hürden bei der Leichtathletik-WM wirkte auch die US-Amerikanerin fassungslos. Während die Zuschauer im Hayward Field Stadion tobten, verharrte die 22-Jährige sehr lange einfach nur sitzend auf der Bahn.


Zum vierten Mal in den vergangenen 13 Monaten hatte sie die Bestzeit über die Stadionrunde mit Hindernissen übertroffen und blieb am Freitagabend in Eugene als erste Frau der Welt unter der 51-Sekunden-Marke: 50,68 Sekunden brauchte sie und unterbot ihren erst vor einem Monat bei den US-Meisterschaften aufgestellten Rekord um sagenhafte 0,73 Sekunden. „Es ist unwirklich“, sagte McLaughlin über das Stadionmikrofon nach dem ersten Weltrekord dieser WM in den USA.

Silber ging in 52,27 Sekunden an Femke Bol aus den Niederlanden. Einen größeren Abstand zwischen WM-Gold und WM-Silber – 1,59 Sekunden – gab es auf dieser Strecke noch nie. Bronze holte Dalilah Muhammad aus den USA mit 53,13 Sekunden.

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