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Petra Nardelli. © FIDAL Grana + FIDAL Alto Adige

Nardelli & Co. glänzen in Rovereto

In Rovereto wurde an diesem Wochenende die regionale Phase der Klubmeisterschaft der allgemeinen Klasse ausgetragen. Zu überzeugen wusste gleich der Athletic Club 96 Bozen, der schon jetzt das Ticket für das „Finale Oro“ lösen konnte.

Das Reglement der Klubmeisterschaft sieht in dieser Saison die Austragung einer obligatorischen Regionalphase vor. Um teilnahmeberechtigt zu sein, müssen die Vereine in mindestens 15 von 20 Disziplinen einen Athleten stellen. Schon in Rovereto untermauerte der Athletic Club 96 Bozen seine hohen Ambitionen: Nach der regionalen Phase hält der Verein von Bruno Telchini bei 13.813 Zählern in 15 Wettbewerben - somit ist die Teilnahme am Finale „Oro“ am 17. und 18. September in Brescia bereits fix. Hinter Quercia Rovereto (12.958) und Lagarina Crus Team (11.108) verzeichnete auch der Bozner Verein CSS Leonardo da Vinci mit 10.681 Punkten ein Top-Ergebnis. Überzeugen konnten auch die Damen der SG Eisacktal (10.807), SAF Bozen kam auf 7.925 Punkte.


Vize-Italienmeister Athletic Club Bozen trat zwar nicht vollzählig an (einige Top-Athleten fehlten), trotzdem hatten die Talferstädter ein Wahnsinns-Wochenende. Star in Rovereto war Kugelstoßer Nick Ponzio. Der Hallen-WM-Siebte von 2022 trumpfte in seiner Paradedisziplin mit bärenstarken 21.73 m (1.195 Punkte) auf. Auch der tunesische Neuzugang Mohamed Amin Jhinaoui glänzte im 3000-m-Hindernislauf in 8:18.43 Minuten. Der Psairer Speerwerfer Hubert Göller siegte mit starken 59.74 m. Stabhochsprung-Ass Nicolò Fusaro aus Bozen scheiterte bei 4.60 m. Die Athleten haben aber noch bis zum 10. Juli die Chance, ihre Leistungen zu verbessern.

Aus Südtiroler Sicht überzeugte Petra Nardelli aus Eggen über 200 m mit 24.95 Sekunden. Die Bruneckerin Ira Harrasser kam auf 25.36. Im Hochsprung glänzt Agata D’angelo mit 1.60 m, auch die Burgstaller Mehrkämpferin Linda Maria Pircher überquerte diese Höhe. Die Brixner Diskuswerferin Lara Cubich erreichte 40.85 m, die Sarner 800-m-Läuferin Sandra Sparer stoppte die Zeitmessung in 2:16.04 Minuten. Hochspringer Alberto Masera aus Bozen kam auf 2.02 m, Leonardo Badolato und Simon Federer überzeugten über 100 m in 10.97 bzw. 11.23 Sekunden.

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