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Vadym Guttsait (Sportminister der Ukraine) mit Sergej Bubka and Giovanni Malagó (v.l). © ANSA / Riccardo Antimiani

Ukrainische Leichtathletik-Legende: „Ohne Italien hätten wir keine Zukunft“

Die ukrainische Stabhochsprunglegende Sergej Bubka hat in Italien bestürzt über den Krieg in seiner Heimat geäußert.

„Ich habe ein gebrochenes Herz. Ich tue gerade alles, was ich kann, um Frieden zu bringen und mein Volk zu retten“, sagte der Präsident des Olympischen Komitees der Ukraine am Mittwoch laut Nachrichtenagentur Ansa. „Aber wir sind nicht allein und das ist wichtig. Die gesamte olympische Bewegung hält zur Ukraine“, fügte er hinzu.


Der langjährige Stabhochsprung-Weltrekordhalter traf in Rom den Präsidenten des italienischen Olympischen Komitees (CONI), Giovanni Malagò. Zusammen besuchten sie ukrainische Athleten der Sportarten Taekwondo, Rudern und Fechten. Diese trainieren laut CONI dank des Verbands derzeit für ihre kommenden Wettbewerbe in Italien. „Ohne Italien hätten wir keine Zukunft“, sagte der 58-jährige Bubka, der auch IOC-Mitglied ist.

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