5 Formel 1

Ferrari will auch in Imola glänzen. © APA/afp / MIGUEL MEDINA

Das muss man über die Formel-1-Strecke in Imola wissen

Ortschaft, Umgebung, Streckenprofil und Historie: Das muss man über die Formel-1-Strecke in Imola wissen.

Die Strecke: Maranello ist nicht fern. Der Sitz von Ferrari. Und allein der Name hat Klang, benannt ist der Kurs nach dem Gründer der Nobelsportwagen-Marke und dessen Sohn. 4,909 Kilometer ist eine Runde lang. 63 Runden stehen am Sonntag im Rennen an. „Eine aufregende Fahrt“, verspricht die Homepage der Formel 1 für die Strecke mit 19 Kurven. Ein Test für Fahrer und Autos, meint Sebastian Vettel. Besonderheit: Es wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren.


Die Lage: Auch wenn sich Norditalien wettermäßig derzeit wenig malerisch zeigt: Bologna ist nicht fern. Die Toskana grenzt im Norden an die Emilia Romagna. Es ist ein bisschen wie Italien aus dem Bilderbuch. Selbst im Regen. Viel Grün, leicht hügelig. Als Adresse für den Kurs wird die Piazza Ayrton Senna da Silva angegeben. Das hat seinen Grund. Am 1. Mai 1994 verunglückte der damals dreimalige Weltmeister aus Brasilien tödlich auf dem Kurs, der nach einer Pause von 14 Jahren 2020 sein Comeback im Rennkalender feierte.

So lief es im Vorjahr: Ein Crash zwischen dem Noch-Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas und dem designierten Silberpfeil-Piloten George Russell blieb besonders in Erinnerung. Das Rennen gewann schließlich Max Verstappen im Red Bull vor Lewis Hamilton im Mercedes.

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