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Lewis Hamilton wird in seinem Ferrari zwei Rennen weniger fahren als erwartet. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI

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Lewis Hamilton wird in seinem Ferrari zwei Rennen weniger fahren als erwartet. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI

Formel 1: Keine Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien

Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten sagt die Formel 1 nach Informationen des Pay-TV-Senders Sky die Grands Prix in Bahrain und Saudi-Arabien ab.

Demnach streicht die Königsklasse des Motorsports die für den 12. und 19. April angesetzten Rennen ohne Ersatztermine. Eine Bestätigung steht aus, aber Sky ist als Rechtehalter besonders gut informiert. Der Rennkalender würde somit nur noch 22 statt 24 Rennen umfassen. Gefahren würde dann erst wieder am 3. Mai in Miami.


In der Früh des 28. Februar hatten Israel und die Vereinigten Staaten den Iran angegriffen. In der Folge attackierte die Führung in Teheran Israel sowie mehrere US-Militärstützpunkte in der Region. Die arabischen Golfstaaten beheimaten gemeinsam Tausende US-Truppen. In Bahrain hatte die Formel 1 in dieser Saison noch zwei Tests veranstaltet. Ende Februar wurden aber wegen der verschärfenden internationalen Lage aus Sicherheitsgründen die zweitägigen Reifentests von Pirelli gestrichen.

Zwei weitere Rennen im Nahen Osten geplant

Das Auftaktrennen in Melbourne wurde am Sonntag ausgetragen, auch wenn viele Beteiligte wegen zunächst gesperrter Lufträume im Nahen Osten auf andere Reiserouten ausweichen mussten. Diesen Sonntag (8.00 Uhr) steht der GP von China in Shanghai auf dem Programm, zwei Wochen später wird in Suzuka/Japan gefahren. Die Formel 1 will heuer in den Nahen Osten zurückkehren. Katar am 29. November und als Schlusspunkt Abu Dhabi am 6. Dezember sollen das WM-Jahr beschließen.

Schlagwörter: Motorsport Formel 1

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