5 Formel 1

Ein Fußball-Fan: Antonio Giovinazzi © APA/afp / CHRISTIAN BRUNA

Giovinazzi und das Österreich-Italien Duell

Antonio Giovinazzi lebt während des ersten Formel-1-Wochenendes auf dem Red Bull Ring in Spielberg gefährlich.

Sollte das italienische Nationalteam Österreich am Samstag im Achtelfinale der Fußball-EM eliminieren, könnte dem einzigen Italiener im Fahrerfeld die eine oder andere Unfreundlichkeit entgegenschlagen. Der Alfa-Romeo-Pilot selbst hat mit Österreichern kein Problem. „Ich werde das Spiel mit meinem Physio Jo Leberer schauen, er ist Österreicher“, sagte Giovinazzi.


Leberer ist bei Alfa Romeo beziehungsweise dem Sauber-Team, aus dem die jetzige Mannschaft hervorgegangen ist, ein Urgestein. Davor hatte der Salzburger auch schon den 1994 nach seinem schweren Unfall in Imola verstorbenen Ayrton Senna als Physiotherapeut betreut. Die italienische Marke Alfa Romeo feierte am Donnerstag übrigens ihren 111. Geburtstag, weswegen die Autos von Giovinazzi und dem Finnen Kimi Räikkönen an diesem Wochenende eine spezielle Lackierung haben werden.

Alonso scherzt
Das EM-Achtelfinale Italien gegen Österreich im Londoner Wembley-Stadion wird am Samstag um 21.00 Uhr angepfiffen. Die Formel-1-Fahrer werden dann mit dem Qualifying für den Großen Preis der Steiermark und der dazugehörigen Besprechung längst fertig sein.

Erst am kommenden Montag gefordert sind Spanien und Kroatien in ihrem Achtelfinale, dennoch wurde der spanische Ex-Weltmeister Fernando Alonso in seiner Medienrunde am Donnerstag in Spielberg nach seinem Tipp gefragt. „3:0“, antwortete Alonso ohne nachzudenken. „Das klingt sehr zuversichtlich“, bekam er daraufhin zu hören. „Naja, ich habe ja nicht gesagt für wen“, hatte der Asturier anschließend die Lacher auf seiner Seite.

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