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Lewis Hamilton in Madrid: Hier ist der Ferrari noch ganz. © APA/afp / THOMAS COEX

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Lewis Hamilton in Madrid: Hier ist der Ferrari noch ganz. © APA/afp / THOMAS COEX

Hamilton-Crash im Abschlusstraining von Madrid

Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat im letzten Freien Training zum Großen Preis von Spanien eine längere Unterbrechung verursacht.

Auf dem neuen Kurs in Madrid verbremste sich der 41-Jährige am Samstag vor der Qualifikation (16 Uhr) und krachte mit seinem Ferrari ausgangs der letzten Kurve in die Streckenbegrenzung. Hamilton konnte weiterfahren und wollte zurück in die Box, allerdings blockierte sein rechtes Vorderrad und der Frontflügel war demoliert.


Aus der Box kam die Aufforderung, das Auto zu stoppen. Hamilton entgegnete: „Das Auto fährt.“ Er solle am sichersten Platz stoppen, funkte der Renningenieur an den Briten zurück und wies ihn auch noch darauf hin, dass Hamilton vorne einen Platten habe. „Das kann ich sehen, das kann ich sehen“, betonte der Ferrari-Pilot, ehe er den Boliden dann doch abstellte. Um den Fahrern auf dem neuen Kurs nicht noch mehr Zeit zu rauben, wurde die mitlaufende Uhr während der Unterbrechung gestoppt.

Schnellster im Abschlusstraining: Kimi Antonelli. © APA/afp / THOMAS COEX

Schnellster im Abschlusstraining: Kimi Antonelli. © APA/afp / THOMAS COEX

Die Bestzeit stellte WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli im Mercedes auf. Der Italiener war knapp schneller als Charles Leclerc (+0,166) im zweiten Ferrari und das McLaren-Duo Oscar Piastri (+0,189) und Lando Norris (+0,236).

Schlagwörter: Motorsport Formel 1 Madrid

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