5 Formel 1

Charles Leclerc unternahm eine Spritztour in Maranello

Leclerc: Eine Stadtrundfahrt im Ferrari

Die Sonne hatte sich ihren Weg gerade erst gebahnt, aber Charles Leclerc konnte es kaum erwarten.

110 Tage stand sein Ferrari still, die Coronakrise brachte auch die Formel 1 zum Erliegen. Doch damit ist nun Schluss, auch in Maranello. Damit die Bewohner der Ferrari-Stadt das auch merken, unternahm Leclerc am frühen Donnerstagmorgen eine Spritztour durch die Stadt - in seinem SF1000.


„Guten Morgen, Maranello! Tut mir leid, wenn ich euch heute Morgen geweckt habe, ich musste zur Arbeit“, twitterte Leclerc. Der 22-Jährige steuerte seinen Dienstwagen durch jenes Tor der alten Fabrik, durch das Firmengründer Enzo Ferrari am 12. März 1947 in seinem ersten Auto, den 125 S, gefahren war. Nach einer Stadtrundfahrt vorbei an historischen Bauten der Ferrari-Geschichte ging es für Leclerc zur werkseigenen Teststrecke in Fiorano.



„Eigentlich bin ich kein Frühaufsteher, aber heute gab es einen guten Grund dafür“, sagte Leclerc: „Zurück im Cockpit zu sein, fühlte sich an wie nach Hause zu kommen.“

Bereits in der Vorwoche hatte Weltmeister Lewis Hamilton in Silverstone die ersten Kilometer in seinem Mercedes gedreht. Die Formel-1-Saison beginnt am 5. Juli mit fast viermonatiger Verspätung im österreichischen Spielberg.

Autor: sid

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