5 Formel 1

Mark Webber beendete 2013 seine Formel-1-Karriere. © APA/epa / VALDRIN XHEMAJ

Mark Webber schwärmt von Vettel und sorgt sich um Leclerc

Der Wechsel von Sebastian Vettel zu Racing Point schlug hohe Wellen. Nun hat sich Ex-Teamkollege Mark Webber dazu geäußert und geriet dabei ins Schwärmen.

„Ich freue mich für ihn. Für Aston Martin ist die Verpflichtung von Seb ein echter Geniestreich. Das wird ein großer Schritt für sie sein, vor allem im Hinblick auf die Entwicklung des Autos“, sagte Webber gegenüber dem britischen Fernsehsender Channel 4.


Hülkenberg, Perez oder Stroll seien laut dem Australier gute Fahrer, „aber sie haben nicht alle nicht die Qualität eines Vettel.“ Der Deutsche, der von 2009 bis 2013 Webbers Teamkollege bei Red Bull war, könne der Formel 1 noch einiges geben. „Das neue englische Umfeld wird brillant für ihn sein“, sagte Webber.

Szafnauer begründet den Vettel-Wechsel
Auch Racing-Point-Teamchef (nächstes Jahr Aston Martin) Otmar Szafnauer schlug ungefähr in dieselbe Kerbe. „Die Erfahrung, die Sebastian auf der Strecke hat, war für uns ausschlaggebend. Aber auch abseits davon weiß er, wie ein Topteam funktioniert. Er wird das Team auf ein neues Niveau bringen und ich bin sicher, dass er uns in 1.000 kleinen Details helfen wird, damit wir uns verbessern und ein Topteam werden“, begründete der Rumäne die Verpflichtung Vettels.

„Er könnte der Nächste im Fadenkreuz sein“
Webber über Leclerc

Mark Webber hat sich übrigens auch zu Vettels Noch-Teamkollegen Charles Leclerc geäußert. Dem drohe laut dem 44-Jährigen in Zukunft dasselbe Schicksal wie Vettel. „In 2 Jahren werden wir vielleicht darüber reden, dass Charles keine Lust mehr auf Ferrari hat. Für Ferrari zu fahren, ist eine große Verpflichtung. Er könnte der Nächste im Fadenkreuz sein.“

Schlagwörter: motorsport

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