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Michael Schumacher und seine Ehefrau Corinna. © AFP / VINCENZO PINTO

5 Formel 1

Michael Schumacher und seine Ehefrau Corinna. © AFP / VINCENZO PINTO

„Meine Mutter war gegen eine Beziehung mit Schumacher“

Michael Schumacher fasziniert nach wie vor die Massen. Nun hat seine Ehefrau Corinna einen tiefen Einblick gegeben.

Am 2. Oktober ist es soweit: Dann feiert die Doku „Schumacher '94 – Die Geburt einer Legende“ auf Netflix ihre Premiere. In dem Film kommen zahlreiche Weggefährten von Michael Schumacher zu Wort, teilen Anekdoten, Erinnerungen, besondere Momente. Darunter auch Corinna Schumacher, die Ehefrau der Formel-1-Legende.


Dabei enthüllt Corinna, dass es beinahe nicht zu diesem Traumduo gekommen wäre. „Meine Mutter war voll dagegen“, so Corinna. Sie erzählt weiter: „Michael war ja immer auf der Go-Kart-Strecke und hat eigentlich immer andere rausgeschubst. Meine Mutter hat immer gesagt: 'Guck dir den Schumacher an! Selber haben sie eine Go-Kart-Bahn zuhause, da schmeißen sie jeden raus, der irgendwas falsch macht, und jetzt schmeißt der die Leute raus!' Meine Mutter hat dann gesagt: 'Der Schumacher, der Schumacher.'“

Traumpaar der Motorsportszene: Michael Schumacher und seine Corinna. © POOL / ERIC GAILLARD

Traumpaar der Motorsportszene: Michael Schumacher und seine Corinna. © POOL / ERIC GAILLARD


Corinna Schumacher prägt diese Dokumentation. Sie ist die immer wiederkehrende Erzählerin. Anekdoten, Privates, Einblicke in das Leben des Rennfahrers Michael Schumacher und des Menschen Michael Schumacher und die gemeinsame große Liebe.

Eine spezielle Bank

„Der Michael wusste, mein Herz fährt mit, wenn er gewinnt, aber mein Herz fährt auch mit, wenn er verliert. Mein Herz ist immer dabei“, erzählt Corinna Schumacher: „Viele können viel über Michael sagen. Aber nicht viele kennen Michael, wie ich ihn kenne.“

Und sie lässt die Zuschauer daran teilhaben. Sie erzählt von einer Bank auf dem Grundstück in der Schweiz am Genfersee. Der Ort, an dem sie sich immer ausgesprochen hätten. „Wenn ich lauter wurde, wurde er immer leiser“, erinnert sich Corinna. Sie erzählt aber auch, warum sie im Fahrerlager meist flache Schuhe trug: Es lag daran, dass Michael im strammen Schritt da durchmarschierte, weil der ganze Trubel nie sein Ding war.

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