
Charles Leclercs Rennen endete nach wenigen Runden. © Screenshot
Schock bei den Tifosi: Unfall von Charles Leclerc
Das Formel-1-Rennen in Monza begann am Sonntag für die Ferrari-Fans mit einem Schock: Charles Leclerc krachte bereits nach zwei Runden in die Reifenstapel.
06. September 2026
Von: leo
Charles Leclerc war am Sonntag die größte Hoffnung der italienischen Fans auf einen Ferrari-Heimsieg. Das Qualifying tags zuvor hatte er auf Rang 3 beendet – die Ausgangslage, um nach vorne anzugreifen, war also gut. Statt mit einem Erfolgserlebnis endete das Rennen für den Monegassen aber mit einem heftigen Crash nach nur zwei Runden.
Bereits kurz nach dem Start musste sich Leclerc gegen die Attacken seines Teamkollegen Lewis Hamilton wehren. Nach der ersten Schikane geriet der Brite bei diesem Duell ins Kiesbett und verlor dadurch etliche Positionen. Wenig später verlor Leclerc einen Platz an Max Verstappen, ehe ihn auch Oscar Piastri unter Druck setzte. Daraufhin verlor er das Heck seines Boliden und krachte in der Parabolica mit über 200 Kilometern pro Stunde in die Reifenstapel.
Leclerc stieg aus dem Auto aus, setzte sich an den Streckenrand und hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf. Die Rennleitung hatte das Rennen inzwischen bereits mit der roten Flagge unterbrochen. Das Medical Car eilte herbei und brachte den 28-Jährigen zurück in den Paddock. Beim Einstiegen ins Fahrzeug zeigte Leclerc dem Publikum noch einen Daumen nach oben.
Nichtsdestotrotz saß der Schock bei den Tifosi tief – im Fernsehen waren weinende Fans auf den Rängen zu sehen. Nach knapp 30-minütiger Unterbrechung wurde das Rennen schließlich neu gestartet.
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