5 Formel 1

50 Grad heißer Asphalt: Max Verstappen in seinem Red Bull. © APA/afp / SYLVAIN THOMAS

Verstappen im heißen Formel-1-Training hinter Ferrari

Ferrari gibt vor dem Formel-1-Rennen in Frankreich das Tempo vor. Bei enormer Hitze muss Max Verstappen noch aufholen. Allerdings geht der Weltmeister mit großem Punkte-Vorsprung in den zwölften WM-Lauf.

Formel-1-Weltmeister Max Verstappen bekommt auch beim glühend heißen Großen Preis von Frankreich starke Konkurrenz von Ferrari. Im Training am späten Freitagnachmittag setzte der Spanier Carlos Sainz in Le Castellet vor Scuderia-Teamkollege Charles Leclerc in 1:32,527 Minuten die beste Zeit. Der Monegasse hatte als Zweiter 0,101 Sekunden Rückstand, während sich Verstappen 0,550 Sekunden hinter Sainz mit Rang drei begnügen musste.


Sainz (in Großbritannien) und Leclerc (in Österreich) hatten die vergangenen beiden WM-Läufe gewonnen. Der niederländische Red-Bull-Star Verstappen wartet hingegen seit mehr als einem Monat auf einen Grand-Prix-Sieg, lediglich den Sprint in Österreich hatte er zuletzt für sich entscheiden können. Vor dem zwölften von insgesamt 22 Saisonläufen am Sonntag (15.00 Uhr) liegt Titelverteidiger Verstappen in der WM-Gesamtwertung aber noch komfortabel mit 38 Punkten Vorsprung vor Leclerc.

Vettel will weitermachen
Bei Lufttemperaturen von knapp über 30 Grad und auf dem glühend heißen Asphalt mit mehr als 50 Grad steuerte Ex-Weltmeister Sebastian Vettel seinen Aston Martin auf Position 13. Der 35-Jährige aus Hessen verhandelt seit Kurzem mit seinem britischen Rennstall und will auch mindestens 2023 noch in der Formel 1 fahren. „Ich rede mit dem Team und es gibt die klare Absicht weiterzumachen“, sagte der Hesse, dessen Vertrag am Jahresende ausläuft.

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