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Sorge um Fausto Gresini (vorne), der in seiner Karriere unter anderem auch den tödlich verunglückten Marco Simoncelli (hinten) betreute. © AFP / LLUIS GENE

Corona: MotoGP-Teamchef in Koma versetzt

Der zweimalige Motorrad-Weltmeister und heutige MotoGP-Teamchef Fausto Gresini ist nach einer COVID-19-Erkrankung in ein künstliches Koma versetzt worden. Das gab der Gresini-Rennstall am Freitag bekannt.

Der Zustand des 59-Jährigen habe sich inzwischen leicht verbessert.

Der Italiener war am 27. Dezember nach einem positiven Coronatest in ein Krankenhaus in seiner Heimatstadt Imola eingeliefert worden. Drei Tage später erfolgte die Verlegung nach Bologna. Dort wurde Gresini ins Koma versetzt, die Sauerstoffsättigung im Blut war zu dieser Zeit sehr gering. Noch am Freitag begannen die Ärzte nach Teamangaben damit, den Aufwachprozess einzuleiten.

Der 21-malige Grand-Prix-Sieger Gresini wurde 1985 und 1987 Weltmeister in der 125er-Klasse. In der MotoGP steht er an der Spitze des Aprilia-Teams. Auch in der Moto2 und der Moto3 ist Gresini Racing aktiv.

Autor: sid

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