s Moto GP

Francesco Bagnaia (r.) ließ Maverick Vinales (l.) im Finish alt aussehen. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

Herzschlagfinale: Bagnaia sticht Vinales aus

Francesco Bagnaia hat in Silverstone dort angeknüpft, wo er in Assen vor der Sommerpause der MotoGP aufgehört hatte – mit einem Sieg. Dieser hätte spektakulärer kaum ausfallen können.

Der Italiener entschied am Sonntag den Grand Prix von Großbritannien nach einem packenden Duell auf den Schlussrunden mit dem Spanier Maverick Vinales (+0,426 Sek.) für sich. Ducati stellte neben dem nun vierfachen Saisonsieger Bagnaia mit dem Australier Jack Miller einen weiteren Fahrer auf dem Podest.


„Ich glaube, das ist mein bisher bester Sieg“, jubelte Bagnaia. Er profitierte bei seinem Erfolg nicht zuletzt vom Sturz seines Markenkollegen Johann Zarco. Der aus der Pole Position gestartete Franzose warf den möglichen Sieg bereits in der fünften von 20 Runden ins Kiesbett und wartet nach 96 Grands Prix weiter auf seinen ersten Triumph in der Königsklasse.

Francesco Bagnaia (Mitte), Maverick Vinales (l.) und Jack Miller (r.) auf dem Podium. © ANSA / ANDREW YATES


Weltmeister Fabio Quartararo (Yamaha) baute seine WM-Führung (180 Punkte) trotz eines enttäuschenden achten Ranges auf 22 Punkte aus, weil er vor seinem ersten Verfolger Aleix Espargaro (9.) blieb. Bagnaia ist mit 131 Zählern Dritter.


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