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Neuer Ärger: Romano Fenati lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der italienischen Polizei. © ANSA / PASQUALE BOVE

Nächster Fenati-Skandal: Verfolgungsjagd mit Polizei

Eigentlich wollte sich Romano Fenati nach seinem Bremsengriff bessern. Doch jetzt hat der 22-Jährige neuen Ärger am Hals. Der Grund: Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei auf der Autobahn.

Wie die Tageszeitung „Il Resto del Carlino“ berichtete, überholte Fenati am Freitagabend auf der A14 nahe des Badeortes Porto San Giorgio ein Polizeiauto mit hoher Geschwindigkeit. Die Ordnungshüter nahmen die Verfolgung auf und konnten das Motorrad schließlich stoppen. Daraufhin wurde Fenati fuchsteufelswild und beschimpfte die Polizeibeamten, was ihm eine Anzeige wegen Widerstands gegen die Polizei einbrachte. Außerdem muss er eine Strafe von 80 Euro bezahlen.

Auf Facebook verteidigte sich Fenati und gab an, dass sein Großvater im Krankenhaus von Ancona im Sterben lag. „Ich habe mit bei der Polizei entschuldigt, doch ich wurde in eine lebhafte und für mich surreale Diskussion verwickelt“, schrieb Fenati im Sozialen Netzwerk.

Ovviamente, adesso, qualsiasi cosa io faccia, devo stare attentissimo. Lo so. Sono stato troppo a lungo nell’occhio del...

Pubblicato da Romano Fenati su Domenica 18 novembre 2018

Vor einer Woche hatte Fenati angekündigt, dass er in den Motorrad-Sport zurückkehren wolle. Sein Rennstall gibt ihm eine neue Chance. Im Sommer hatte Fenati für einen handfesten Skandal gesorgt, nachdem er seinem Konkurrenten Stefano Manzi bei einem Überholmanöver in die Bremse gegriffen hatte. Manzi sprach in der Folge von einem Mordversuch.

Autor: cst

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