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Oliveira sicherte sich in Indonesien seinen ersten Saisonsieg. © ANSA / ADI WEDA

Oliveira bändigt den Sturm von Indonesien

Das zweite Rennen der neuen Saison entwickelte sich zu einer wahren Regenlotterie. Miguel Oliveira triumphierte dabei zum vierten Mal in seiner Karriere, Fabio Quartararo besiegte indes eine seiner größten Schwächen.

Nachdem das Rennen zunächst aufgrund des zweifelhaften Zustands des Asphalts von 27 auf 20 Runden verkürzt wurde, bahnte sich sofort das nächste Problem für den Veranstalter an. Heftiger Regen verhinderte den planmäßigen Start, die ungeheuren Wassermengen hielten Teams und Athleten in Schach. Mit über einer Stunde Verspätung konnte das Rennen aber schließlich aufgenommen werden.


In Abwesenheit des gestürzten Marc Marquez (Gehirnerschütterung) behielt KTM-Pilot Oliveira die Nerven und verwies Weltmeister Fabio Quartararo auf den zweiten Rang. Dieser zeigte mit einer überzeugenden Leistung auf nasser Strecke auf und bewies, dass er auch dort konkurrenzfähig sein kann. Johann Zarco komplettierte das Podium.

In der Fahrerwertung bleibt Auftaktsieger Enea Bastianini mit 30 Punkten an der Spitze. Brad Binder lauert mit zwei Punkten Rückstand dahinter. Quartararo (27), Oliveira (25) und Zarco (24) sind indes weiter aufgerückt. KTM führt hingegen die Herstellerwertung an.

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