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Im spanischen Arteixo gab es etwas zu feiern – mit Südtiroler Beteiligung. © FMI BZ

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Im spanischen Arteixo gab es etwas zu feiern – mit Südtiroler Beteiligung. © FMI BZ

Pichler und Titli glänzen gegen starke Konkurrenz in Spanien

Der Trial Team Südtirol darf sich über zwei starke Ergebnisse auf internationaler Bühne freuen. Beim Trial der Nationen im spanischen Arteixo sorgten die junge Südtirolerin Laia Pichler und ihr Teamkollege Francesco Titli für beachtliche Erfolge.

Für Laia Pichler war es ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer noch jungen Karriere. Die Aldeinerin gehörte zu Italiens Challenge-Mannschaft, die sich auf einem äußerst anspruchsvollen Kurs mit zahlreichen technisch schwierigen Sektionen behaupten musste. Gegen starke Konkurrenz aus ganz Europa zeigte das Team eine überzeugende Leistung und belegte am Ende den ausgezeichneten fünften Platz.


Damit ließ die Auswahl mehrere renommierte Nationen hinter sich und bestätigte ihre positive Entwicklung auf internationaler Ebene. Den Sieg in der Challenge-Wertung sicherte sich Deutschland vor Spanien und Tschechien.

Titli freut sich über starken dritten Platz

Lob gab es auch von Nationaltrainer Fabio Lenzi, der die kontinuierliche Entwicklung der jungen Fahrerinnen und Fahrer hervorhob. Die Nachwuchsathleten profitieren dabei von den Erfolgen der italienischen Spitzenteams, die beim Trial der Nationen ebenfalls starke Leistungen zeigten.

Für einen weiteren Höhepunkt aus Sicht des Trial Team Südtirol sorgte Francesco Titli. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen fuhr er im Männerbewerb auf den hervorragenden dritten Platz und durfte sich über einen Podestplatz freuen. In einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld bewies Titli einmal mehr sein Können und leistete einen wichtigen Beitrag zum Erfolg seiner Mannschaft.

Damit geht für das Trial Team Südtirol ein äußerst erfolgreiches Wochenende zu Ende. Sowohl Pichler als auch Titli präsentierten sich auf internationalem Parkett in starker Verfassung und glänzten mit großem Einsatz und bemerkenswerten Leistungen.

Zweite Etappe der Landesmeisterschaft ein Erfolg

Am vergangenen Wochenende stand jedoch auch in Südtirol selbst ein besonderes Ereignis in der Welt der Motorradbegeisterten an. Mit großem Erfolg ging nämlich die zweite Station der Südtiroler Landesmeisterschaft im Mototourismus 2026 über die Bühne. Die renommierte „Memorial-Mantovan-Trophäe“ wurde vom Moto Club Lorenzo Ghiselli ausgetragen und lockte zahlreiche Teilnehmer an. Diese absolvierten eine reizvolle Strecke durch die schönsten Täler Südtirols und des benachbarten Trentino.

Die zweite Etappe der Landesmeisterschaft lockte viele Motorradbegeisterte an. © FMI BZ

Die zweite Etappe der Landesmeisterschaft lockte viele Motorradbegeisterte an. © FMI BZ


Dabei stand nicht nur das gemeinsame Fahrerlebnis im Mittelpunkt, sondern auch die Entdeckung der Region: Mehrere kulturelle Zwischenstopps ermöglichten den Besuch historisch bedeutender Orte und verliehen der Veranstaltung einen besonderen Charakter.

Nach der Rückkehr zum Vereinssitz des Moto Club Lorenzo Ghiselli fand die Siegerehrung statt. Den Tagessieg sicherten sich Emilio Mascalzoni und Patrizia Ieraci mit einer starken Leistung. Auf Rang zwei folgten Dino Santi und Barbara Ton, während Roberto Pelanda und Marika Rech den dritten Platz belegten. Nun richtet sich der Blick auf den abschließenden Höhepunkt der Saison: die Mototurismo-Regionentrophäe. Auch dort werden zahlreiche Südtiroler Piloten an den Start gehen und die Saison 2026 würdig abschließen.

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