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Mark Purslow (†) während einer Fahrt auf der Isle of Man zu Wochenbeginn.

Gefährlichstes Motorrad-Rennen der Welt fordert wieder Todesopfer

Die berüchtigte „Tourist Trophy“ auf der Isle of Man hat erneut einem Motorradfahrer das Leben gekostet. Ein weiterer ist schwer verletzt.

Der britische Motorradfahrer Mark Purslow (29) kam im Qualifikationsrennen bei Ballagarey ums Leben. Mit Dave Moffitt liegt ein weiterer Pilot im Krankenhaus, sein Zustand ist ernst, aber stabil.


Purslows Unfall ereignete sich um kurz nach 20 Uhr (Ortszeit) im schnellen Streckenabschnitt Ballagarey etwa bei Kilometer sechs des 60,74 Kilometer langen Mountain Course. „Mark hatte zuvor seine schnellste Runde mit 120,86 mph (194,46 km/h) gedreht. Die Isle of Man TT Races übermitteln ihr tiefstes Mitgefühl an Marks Familie, Freunde und Angehörige“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung der Rennorganisatoren.

Die Rennen auf der kleinen Insel zwischen England und Irland gelten als gefährlichste und umstrittenste weltweit, seit der ersten Austragung 1907 gab es 259 Todesfälle. Nach zwei Jahren Corona-Pause finden die Rennen heuer erstmals wieder statt.

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