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Hannes Geier fur mit seinem Honda Civic Turbo einen Streckenrekord © Giuseppe Rainieri/PM Rennstall Mendel

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Hannes Geier fur mit seinem Honda Civic Turbo einen Streckenrekord © Giuseppe Rainieri/PM Rennstall Mendel

Vor zehntausenden Fans: Hannes Geiers Sternstunde

Ein gelungenes Wochenende für den Südtiroler Motorsport: Beim 52. Rechbergrennen in Tulwitz (Steiermark, Österreich), das traditionell den Auftakt zur FIA Bergrenn-Europameisterschaft bildet, konnten zwei Athleten aus Südtirol mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen.

Die Veranstaltung fand vom 24. bis 26. April statt und zog erneut ein hochkarätiges internationales Starterfeld an. Insgesamt 269 Fahrerinnen und Fahrer aus 18 Nationen stellten sich der 4,44 Kilometer langen Strecke am Rechberg, die mit ihren anspruchsvollen Kurven und schnellen Passagen als Klassiker im europäischen Bergrennsport gilt. Bei bestem Frühlingswetter säumten mehr Zehntausend Zuschauer die Strecke.


Bereits am Freitag stand die technische Abnahme auf dem Programm, bevor am Samstag zwei Trainingsläufe ausgetragen wurden. Am Sonntag folgten schließlich die beiden entscheidenden Rennläufe.

Das Rechbergrennen ist ein Magent für Motorsportfans aus ganz Europa.

Das Rechbergrennen ist ein Magent für Motorsportfans aus ganz Europa.


Für den Rennstall Mendel gingen die beiden Südtiroler Lukas Bicciato und Hannes Geier an den Start – und das mit Erfolg:

Lukas Bicciato zeigte in der stark besetzten Gruppe 4 eine konstante Leistung. Mit seinem Hyundai i30 TCR sicherte er sich am Ende den dritten Platz unter sieben Startern und sammelte damit wichtige Punkte für die Europameisterschaft.

Für das sportliche Highlight aus Südtiroler Sicht sorgte Hannes Geier. In der Gruppe 5 dominierte er das Feld der 13 Teilnehmer und holte sich nicht nur den Sieg, sondern stellte im zweiten Rennlauf mit einer Zeit von 2:12,646 Minuten auch einen neuen Streckenrekord in seiner Klasse auf. Mit seinem Honda Civic Turbo unterstrich Geier eindrucksvoll seine Ambitionen für die laufende Saison.

Das Rechbergrennen bestätigte damit einmal mehr seinen Ruf als prestigeträchtiger Saisonauftakt – und für die Südtiroler Teilnehmer hätte dieser kaum erfolgreicher verlaufen können.

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