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Am 17. August wird der "Große Preis Penser Joch" ausgetragen (Foto H. Thaler)

Die Rennradler stürmen wieder das Penser Joch

Das Sarntal hat im heurigen Sommer sportlich einen Leckerbissen nach dem anderen zu bieten. Ein Höhepunkt steht aber noch bevor, nämlich das Bergradrennen „Großer Preis Penser Joch“. Der Wettkampf wird die „Pedalritter“ von Sarnthein (962 Meter Meereshöhe) über die Ortschaft Pens (1458) auf den 2211 Meter hoch gelegenen Passübergang führen.

Der Große Preis Penser Joch ist seit vielen Jahren ein sehr beliebter Klassiker unter den Bergrennen in Südtirol. Deshalb gibt es für die Veranstalter vom ASC Sarntal/Sektion Rad, die seit acht Jahren für die Organisation verantwortlich zeichnen, auch keinen Grund, Experimente einzugehen. OK-Chef Hartmann Stuefer und sein Team halten an Bewährtem fest.

Das Radrennen findet wie im vergangenen Jahr an einem Samstag statt, heuer ist es der 17. August. Der Start erfolgt um 14.30 Uhr in Sarnthein. Vom Sportplatz wird das Feld gemeinsam mit kontrollierter Geschwindigkeit bis nach Astfeld (1021 Meter) fahren, wo nur wenige Minuten später der „richtige“ Startschuss zum 26 Kilometer langen (1190 Höhenmeter) Rennen entlang der Alpenrosenstraße erfolgt. Je nach Wetterlage dürften nach knapp einer Stunde die ersten Teilnehmer das Penser Joch erreichen. In fünf Männer- und zwei Frauenkategorien geht es dabei um den Sieg.

Die Bestzeiten beim „Großen Preis Penser Joch“ halten Philipp Götsch (56.21,3 Minuten) und Doris Posch (1:06.44,0) bei den Frauen. Götsch hat den Rekord im vergangenen Jahr aufgestellt, Posch im Sommer 2007. Die Vorjahressieger heißen Wolfgang Hoffmann bei den Männern (1:00.20) und Claudia Wegmann (1:14.30).


Trophäe „Moser Bau“ für die beste Mannschaft

Für die beste Mannschaft gibt es wiederum die handgeschnitzte Team-Trophäe „Moser Bau“, die im vergangenen Jahr der gastgebende Verein ASC Sarntal gewinnen konnte. Prämiert werden die schnellsten drei Rennfahrer einer jeden Kategorie, sowie jener Radler der am nächsten an der Durchschnittszeit aller Teilnehmer liegt.

Autor: sportnews

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