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Die Dolomiten-Radrundfahrt hat heuer wieder einiges zu bieten (Foto: hkmedia)

Frischer Wind bei der diesjährigen Dolomiten-Radrundfahrt

Die 41. Auflage der Dolomiten-Radrundfahrt findet heuer vom 30. Juli bis zum 5. August statt. Zum ersten Mal steht zum Abschluss auch ein Mannschaftszeitfahren auf dem Programm.

In der ersten Augustwoche gehören Südtirols Passstraßen wieder den Hunderten Radsportlern aus mehr als 30 verschiedenen Nationen, die an der Dolomiten-Radrundfahrt teilnehmen werden.Die Dolomiten-Radrundfahrt wird am Samstag, 5. August erstmals mit einem Mannschaftszeitfahren mit fünf Fahrern pro Team entlang der Südtiroler Weinstraße abgeschlossen. „Wir verfolgen mit diesem Team-Zeitfahren zwei Ziele. Zum einen können sich Einzelteilnehmer, die während des Rennens andere Radsportler kennenlernen, zu einer Mannschaft zusammenschließen. Zum anderen haben Unternehmen oder Vereine die Möglichkeit, ausschließlich das Zeitfahren in Angriff zu nehmen, wenn sie davor nicht an der Dolomiten-Radrundfahrt teilnehmen können. Das Mannschafts-Zeitfahren soll ein bunter Abschluss unseres einwöchigen Events werden“, ist der neue OK-ChefSimonKoflerüberzeugt.


Sechs knackige Etappen

Die Dolomiten-Radrundfahrt beginnt am Sonntag, 30. Juli mit der ersten Etappe auf die Plose (126 Kilometer/1919 Höhenmeter). Das zweite Teilstück (31. Juli) führt die Radsportler nach Maria Weißenstein (145 km/1560 hm). Am Passo Valles im Trentino endet der zeitgestoppte Aufstieg der dritten Etappe am 1. August (142 km/2940 hm), bevor am Mittwoch, 2. August ein Ruhetag eingelegt wird.

Das Penser Joch müssen die Teilnehmer im Rahmen der vierten Etappe am 3. August erklimmen (143 km/1968 hm), bevor es am Freitag, 4. August auf den Passo Fedaia geht (120 km/2881 hm). Die Radsportler können alle sechs Etappen in Angriff nehmen (Long Giro) oder ab Donnerstag mit der vierten Etappe auf das Penser Joch einsteigen (Short Giro). Wer hingegen nur am Zeitfahren (Crono) teilnimmt, kann dafür ein Tagesticket erwerben. Außerdem ist auch die Teilnahme an einzelnen Etappen möglich.


Autor: sportnews