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Das BMC-Team ist für den Giro d'Italia gerüstet (Foto Twitter) Manuel Quinziato freut sich auf den Giro Die 18... ... und 19. Etappe der Rundfahrt

Manuel Quinziato: „Bin froh, beim 100. Giro dabei zu sein“

Am Freitag ist es soweit: Dann startet im sardischen Alghero die 100. Ausgabe des Giro d’Italia. Mit dabei ist auch der Bozner Manuel Quinziato.

Der 37-Jährige lässt sich dieses Highlight auf seiner Abschiedstour (nach dieser Saison beendet er seine Profikarriere) natürlich nicht entgehen. „Ich bin sehr motiviert und froh, dass ich an der 100. Ausgabe des Giro teilnehmen darf“, erzählt Quinziato gegenüber SportNews, „in den letzten Tagen habe ich die Yorkshire-Rundfahrt bestritten und muss sagen, dass das Gefühl gut war.“

Wie immer wird sich der Bozner in den Dienst der Mannschaft und seines BMC-Kapitäns TJ Van Garderen stellen, will aber, sofern sich die Möglichkeit ergibt, auch selbst das eine oder andere Glanzlicht setzen. „Wir haben eine starke Mannschaft. TJ Van Garderens Form ist stark im Anstieg, Rohan Dennis ein idealer Joker. Ich werde alles für die Mannschaft in die Waagschale werfen. Besonders freue ich mich auf die zwei Zeitfahrten, da ich diese mit dem Trikot des Italienmeisters bestreiten darf. Vor allem die zweite in Mailand ist auf meine Charakteristiken maßgeschneidert. Wenn ich da noch nicht zu müde bin, könnte ich ein gutes Resultat erzielen.“


Der Giro kommt auch nach Südtirol

Quinziato wird mit dem Giro-Tross auch heuer wieder in Südtirol gastieren. Im Zuge der 16. Etappe, die am 23. Mai von Rovetta nach Bormio führt, werden die Athleten den Aufstieg zum Stilfser Joch meistern müssen und bei der anschließenden Abfahrt durch Trafoi und Glurns fahren.

Die 18. Etappe, die zwei Tage später ausgetragen wird, spielt sich dagegen fast nur auf Südtiroler Terrain ab. Der Start erfolgt in Moena, danach geht es über das Poroijoch, den Valparolapass, das Grödner Joch, den Panidersattel sowie nach Pontives, ehe der Tross in St. Ulrich ins Ziel einfährt. Die darauffolgende 19. Etappe beginnt in Innichen und endet in Piancavallo (Friaul-Julisch Venetien).





Autor: sportnews

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