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Veronika Widmann war zum Zusehen verdammt. © Social Media

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Veronika Widmann war zum Zusehen verdammt. © Social Media

„Am Boden zerstört“: Widmann muss wieder passen

Das letzte Wochenende im Downhill-Weltcup fand ohne Südtiroler Beteiligung statt. Eine Verletzung bremste Veronika Widmann aus.

Letzte Woche stürzte Veronika Widmann vor dem Downhill-Weltcup in Whistler, weshalb sie nicht an der Qualifikation teilnehmen konnte. Damals war sie hoffnungsvoll, beim Weltcupfinale in Lake Placid antreten zu können. Daraus wurde jedoch nichts.


Die 33-Jährige gab am Samstag in den sozialen Medien bekannt, dass sie auch das Rennen im US-amerikanischen Wintersportort verpasst. „Ich bin am Boden zerstört, dass ich auch in Lake Placid nicht an den Start gehen kann. Meine Schulter macht mir immer noch Probleme“, schreibt Widmann. Sie habe versucht, ein paar Trainingsläufe zu fahren, „aber einfach nur die Strecke hinunterzukommen, ist etwas ganz anderes, als einen schnellen Lauf mit vollem Einsatz und Selbstvertrauen hinzulegen.“

Priorität: Gesund werden

Und weiter: „Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass diese Reise (in Whistler und Lake Placid, Anm. d. Red.) anders verlaufen wäre, aber das gehört nun mal zum Sport dazu. Ich bin dem Team für die letzten Wochen unglaublich dankbar, ebenso meinen Sponsoren. Und den Ärzten, die sich so gut um mich gekümmert haben. Jetzt konzentriere ich mich voll und ganz auf meine Genesung, und dann werden wir sehen, wie es weitergeht“, kommentiert Widmann.

In Abwesenheit der Südtirolerin schlug die Französin Lisa Bouladou am Sonntag die österreichische Weltmeisterin Valentina Höll. Letztendlich gaben 0,463 Sekunden den Ausschlag zugunsten Bouladous. Unmittelbar dahinter reihte sich Tahnee Seagrave (+ 0,621) aus Großbritannien ein. Als beste Azzurra wurde Gloria Scarsi Elfte (+ 5,164).

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