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Jakob Dorigoni sorgte für Furore.

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Jakob Dorigoni sorgte für Furore.

Bei Marathon-EM: Dorigoni glänzt mit Bronze

Jakob Dorigoni aus Pfatten hat bei der Marathon-Weltmeisterschaft der Elite-Mountainbiker für eine starke Südtiroler Leistung gesorgt.

Auf der 95 Kilometer langen und mit fast 4.000 Höhenmetern gespickten Strecke kämpfte sich der Südtiroler bis auf das Podest und sicherte sich die Bronzemedaille. 23 Athleten aus 35 Nationen stellten sich der anspruchsvollen WM-Strecke. Am Ende musste sich Dorigoni nur dem Deutschen Andreas Seewald und seinem Landsmann Gioele De Cosmo geschlagen geben.


Seewald, der bereits 2021 auf der Insel Elba den Weltmeistertitel gewonnen hatte, setzte sich nach 4:33:47 Stunden erneut die WM-Krone auf. Die entscheidende Attacke lancierte der Deutsche am Anstieg zur 1.639 Meter hoch gelegenen Forcella Calaita.

Rabensteiner etwas weiter zurück

Dahinter entwickelte sich ein spannender Kampf um die weiteren Medaillen. De Cosmo erreichte das Ziel mit einem Rückstand von 3:11 Minuten auf Seewald. Nur eine Sekunde später überquerte Dorigoni die Ziellinie und durfte damit über Bronze jubeln. Der 36-jährige Fabian Rabensteiner aus Villanders landete auf Platz 17.

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