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Luca Braidot gewann erneut. © mmondini_photo

Braidot mit dem zweiten Streich

Während Gerhard Kerschbaumer beim Cross-Country-Rennen in Vallnord (Andorra) nicht an seine starken Leistungen der Vorwoche anschließen konnte, hatte Luca Braidot großen Grund zur Freude: Der 31-Jährige siegte zum zweiten Mal in Folge.

Vor einer Woche in Lenzerheide sorgte Braidot für die große Sensation, als er den großen Nino Schurter in dessen Wohnzimmer schlug. Wobei: Der Schweizer lag auf der letzten Runde in Führung und wurde von seinem Teamkollegen Matthias Flückiger abgeschossen. Braidot profitierte und feierte mit 31 Jahren seinen ersten Weltcupsieg.


Dass der Sieg kein Zufallsprodukt war, bewies der Mann aus Görz am Sonntag. In der knallenden Sonne von Andorra diktierte der Italiener gleich von Beginn an das Tempo. Diesem konnte nur der Spanier David Serrano Valero, Schurter und Vlad Dascalu (Rumänien) folgen. Auf der Schlussrunde erhöhte Braidot jedoch noch einmal die Schlagzahl und distanzierte dadurch die Konkurrenz. In einer Zeit von 1:15 Stunden durchquerte er mit zehn Sekunden Vorsprung auf Serrano Valero das Ziel. Dritter wurde Schurter, der 27 Sekunden auf Braidot einbüßte.

Kerschbaumer abgeschlagen
Nach seinem starken neunten Platz in Lenzerheide erlebte Gerhard Kerschbaumer unterdessen einen Rückschlag. Der Verdinger konnte nie das Tempo der Spitzengruppe mithalten und wurde schließlich 18. – mit über zweieinhalb Minuten Rückstand.

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