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Gerhard Kerschbaumer, Rad-Profi aus Verdings.

Ein Lebenszeichen von Gerhard Kerschbaumer

Bisher war Südtirols Ausnahme-Radfahrer Gerhard Kerschbaumer in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen. Am Sonntag hat er aber ein Ausrufezeichen gesetzt.

Platz 21 in Petropolis (Brasilien), Platz 67 in Albstadt (Deutschland), Platz 52 in Nove Mesto (Tschechien): Nein, es war bisher nicht die Weltcup-Saison des Gerhard Kerschbaumer. Der Vize-Weltmeister von 2018 ist noch auf Formsuche, am Sonntag konnte er jedoch einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung setzen. Beim Cross-Country-Rennen in Leogang (Österreich) landete „Gery“ auf dem 12. Platz. Schlussendlich fehlten ihm 17 Sekunden auf den ersten Top-10-Platz in dieser Saison. Der Trend stimmt also beim Verdingser.


Bester Azzurro wurde Luca Braidot, der auf Rang 8 gelandet ist. Jakob Dorigoni hat das Rennen auf dem 38. Rang beendet. Den Sieg holte sich der Schweizer Mathias Flückiger vor seinem Landsmann Nino Schurter. Bei den Damen ging der Sieg an die Französin Loana Lecomte. Die erfahrene Eva Lechner landete als beste Azzurra auf dem 17. Platz, während Greta Seiwald mit dem 20. Rang ein Ausrufezeichen setzte.

Auch die Downhiller und Downhillerinnen waren am Wochenende in Leogang im Einsatz. Der Rittner Hannes Alber blieb dabei in der Quali hängen, während Veronika Widmann auf dem 14. Platz landete. Beste Azzurra wurde Eleonora Farina, die als Dritte einen Podestplatz feiern konnte.

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