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Fabian Rabensteiner schaffte es in die Top-5. © privat

Fabian Rabensteiner überzeugt bei EM, verpasst aber Medaille

Es hat nicht ganz gereicht: Fabian Rabensteiner wusste bei den Marathon-Europameisterschaften zu überzeugen, verpasste aber eine Medaille.

Der 30-jährige Mountainbiker aus Villanders landete bei den Marathon-Europameisterschaften im schweizerischen Evolène auf dem starken 5. Rang. Rabensteiner verpasste dabei einen Podestplatz um 3 Minuten. Der Eisacktaler, der 2018 im Friaul sensationell EM-Bronze geholt hatte, benötigte im Elite-Rennen der Herren für die 78 Kilometer und 3900 Höhenmeter 4:13.49 Stunden.


Der EM-Titel ging an einen souveränen Andreas Seewald aus Deutschland. Er hatte bereits beim Hero Dolomites in Gröden vor rund einer Woche seine derzeit überragende Form mit seinem Sieg unter Beweis gestellt ( SportNews hat berichtet). Seewald siegte diesmal in 4:02.50 Stunden. EM-Silber holte der Azzurro Samuele Porro, der genauso wie Rabensteiner für das Team Trek-Pirelli fährt (4:06.47 Stunden). Bronze sicherte sich der Tscheche Martin Stosek in 4:10.48. Der Azzurro Juri Ragnoli verpasste das Podes als 4. knapp (4:13.49).

Bei den Damen ging der Sieg an die Spanierin Natalia Egusquiza Fischer. Sie benötigte für die 70 Kilometer lange Strecke (3420 Höhenmeter) 4:05.16 Stunden. Die Schweizerin Steffi Häberlin landete in 4:10.27 Stunden auf dem 2. Rang. Bronze ging an eine weitere Schweizerin und zwar an Ramona Forchini (4:12.42). Als beste Azzurra landete Costanza Fasolis auf dem 7. Platz.

Schlagwörter: radsport

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