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Greta Seiwald zeigte eine gute Leistung. © mmondini_photo

Greta Seiwald überzeugt bei ihrem WM-Auftakt

Das war stark: Die Gsieserin Greta Seiwald wusste am Freitag beim Short-Track-Rennen im französischen Les Gets durchwegs zu überzeugen.

Mit einer Zeit von 22.32 Minuten landete Seiwald als beste Azzurra auf dem guten 6. Platz und stellte einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, dass ihr die kurzen Short-Track-Rennen liegen. Nach 6 von 9 Runden lag die Gsieserin sogar noch auf dem 2. Platz. Mit dem 6. Platz egalisierte sie auch ihr bisher bestes Weltcupergebnis: Bereits beim Weltcup in Vallnord (Andorra) Mitte Juli hatte die 25-Jährige Rang 6 geholt.


Auf die siegreiche Französin Paulin Ferrand Prevot fehlten Seiwald diesmal 36 Sekunden. Hinter Prevot sicherte sich die Schweizerin Alessandra Keller (+18 Sekunden) Silber. Bronze ging an die US-Amerikanerin Gwendalyn Gibson (+21). Die Schweizerin Jolanda Neff verpasste als 4. eine Medaille knapp (+26), die Britin Evie Richard landete auf dem 5. Rang (+29).

Bei den Herren ging der Sieg an in 22.21 Minuten an den Neuseeländer Samuel Gaze, der sich knappe 3 Sekunden vor dem Schweizer Filippo Colombo durchsetzen konnte. Der Schweizer Thomas Litscher holte Bronze (+7). Als bester Azzurro landete Daniele Braidot auf dem 10. Platz. Gerhard Kerschbaumer war nicht mit dabei. Er verzichtete auf das Short-Track-Rennen und konzentriert sich ganz auf das herkömmliche Cross-Country-Rennen am Sonntag. Die Elite-Herren starten um 15.15 Uhr, die Elite-Damen sind bereits um 12.30 Uhr an der Reihe. Dann ist auch Greta Seiwald wieder mit am Start. Um 9 Uhr stehen die U23-Rennen an, hierbei geht auch die Pustererin Noemi Plankensteiner ins Rennen.

Oberparleiter beim E-MTB auf Platz 8
Am Freitag wurden auch die WM-Medaillen im E-Mountainbike vergeben. Bei 12 Starterinnen sicherte sich die Schweizerin Nicole Goldi in 47 Minuten den Sieg vor der Französin Justin Tonso (+1.15) und der Schweizerin Natalie Schneitter (+1.25). Die Olangerin Anna Oberleiter, die als einzige Azzurra dabei war, holte den 8. Platz (+3.16). Bei den Herren feierten die Franzosen mit Goldgewinner Jermoe Gilloux (52.51 Min.) und Hugo Pigeon (+29 Sek.) einen Doppelsieg. Bronze ging an den Schweizer Joris Ryf (+42). Die Azzurri Andrea Garibbo und Martino Fruet landeten auf den Plätzen 5 und 6.

Schlagwörter: radsport Mountainbike WM

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