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Luca Braidot schnappte sich Edelmetall. © ANSA / MAXIME SCHMID

Italiener glänzt bei der Mountainbike-WM

In den letzten beiden Tagen der Mountainbike-WM im französischen Les Gets gab es keine Südtiroler Spitzenplätze zu bejubeln. Aber dafür eine azurblaue Medaille.

Es bleibt dabei: Der 6. Rang von Greta Seiwald am Freitag beim Short-Track-Rennen war die beste Südtiroler Platzierung bei diesen Titelkämpfen. Am Samstag landete Veronika Widmann im Downhill-Rennen aber immerhin auf dem 8. Platz. Gold schnappte sich die Österreicherin Valentina Höll. Widmanns Rückstand im Ziel betrug gut 19 Sekunden.


Am Sonntagmittag landete Greta Seiwald im Cross-Country-Rennen auf Rang 18. Beste Azzurra wurde Martina Berta (15.). Gold schnappte sich Pauline Ferrand Prevot aus Frankreich vor der Schweizerin Jolanda Neff. Bei den Männern gewann Neffs Landsmann Nino Schurter den WM-Titel. Der Friulaner Luca Braidot holte sich mit einem Rückstand von 29 Sekunden die Bronzemedaille hinter dem Spanier David Valero Serrano (+9 Sekunden).

Die Bronzene von Braidot ist keineswegs eine Überraschung. So feierte der 31-Jährige heuer bereits seine ersten beiden Weltcupsiege. Gerhard Kerschbaumer landete übrigens am Sonntag auf Rang 29. Der Rückstand des Südtirolers auf die Spitze betrug 5.40 Minuten.

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