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Mathias Flückiger wurde positiv getestet. © APA / EXPA/JFK

Positiver Dopingtest bei Flückiger – „Nulltoleranz“

„Wir sind alle irgendwie sprachlos“, sagte Thomas Peter, Geschäftsführer des Schweizer Radsportverbandes nach dem positiven Dopingtest des Schweizer Top-Mountainbikers Mathias Flückiger.

Der 33-Jährige war bereits Anfang Juni bei der nationalen Meisterschaft positiv auf die anabole Substanz Zeramol getestet worden. Das Ergebnis wurde allerdings erst Freitagfrüh, noch vor dem EM-Rennen, öffentlich. „Wir sind alle irgendwie sprachlos“, sagte Thomas Peter, Geschäftsführer des Schweizer Radsportverbandes.


Flückiger wurde provisorisch gesperrt, das Ergebnis der B-Probe ist noch offen. Sein Team Thömus maxon Swiss Mountain Bike Racing betonte „Nulltoleranz“ im Kampf gegen Doping.

„Über die weitere Zusammenarbeit mit Mathias Flückiger wird nach dem Vorliegen der B-Probe entschieden“, hieß es von dem Rennstall. Warum das Ergebnis der Probe erst zweieinhalb Monate nach dem Wettkampf öffentlich wurde, war zunächst unklar.

Schlagwörter: radsport Mountainbike Doping

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