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Nino Schurter räumte den nächsten Weltmeistertitel ab. © ANSA / GIAN EHRENZELLER

Schurter holt sich (wieder einmal) das Regenbogentrikot

Nino Schurter hat bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Val di Sole im Cross Country seinen Legendenstatus eindrucksvoll zementiert und den insgesamt neunten (!) Weltmeistertitel gewonnen.

Der Olympiasieger von 2016 in Rio de Janeiro setzte sich am Samstagnachmittag in Val di Sole im Schlussspurt gegen seinen Schweizer Landsmann Matthias Flückiger durch, der bei den diesjährigen Sommerspielen in Tokio die Goldmedaille abgeräumt hatte. Flückigers Rückstand betrug lediglich zwei Sekunden. Dritter wurde der Franzose Viktor Koretzky (+ 1:08 Minuten).


Der mit gedämpften Erwartungen ins Rennen gestartete Gerhard Kerschbaumer wählte zu Beginn ein gemächliches Tempo und lag nach einer Runde schon eine Minute hinter der Spitze auf Rang 29 zurück.

Kerschbaumer zeigt Charakter
Anschließend fing sich der 30-Jährige: Er büßte zwar weiter an Zeit ein, verlor aber immerhin keine Plätze mehr. Ab der dritten Runde, die er auf Position 28 beendete, startete Kerschbaumer eine Aufholjagd, die ihn schließlich auf den 17. Schlussrang hievte (+ 3:41). Immerhin war der Verdingser damit der beste Azzurro. Wenige Stunden zuvor hatte Greta Seiwald bei ihrem Elite-Debüt eine ordentliche Leistung gezeigt und auch Eva Lechner hinter sich gelassen.

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