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Greta Seiwald hat ihr Comeback im Weltcup gefeiert. © noam.meresse

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Greta Seiwald hat ihr Comeback im Weltcup gefeiert. © noam.meresse

Seiwald meldet sich im Weltcup wieder zurück

Am Sonntag sind im südkoreanischen Mona Yongpyong die letzten Wettkämpfe des Weltcup-Auftakts über die Bühne gegangen. Mit am Start war auch die Südtirolerin Greta Seiwald.

Für die Gsieserin war der Auftritt im olympischen Cross-Country-Rennen von besonderer Bedeutung: Aufgrund einer im Juni 2025 zugezogenen Verletzung hatte die 29-Jährige große Teile der vergangenen Saison verpasst, ihr letztes Rennen im Weltcup bestritt sie vor rund elf Monaten.


Beim Saisonstart in Südkorea wusste Seiwald auf Anhieb wieder zu überzeugen, für die Südtirolerin ging es auf Rang 20 – in diesem Bereich war sie auch vor ihrer Verletzung unterwegs. In den vorangegangenen Wochen fuhr sie bereits bei Wettkämpfen wie dem MTB French Cup starke Platzierungen ein, nun stellte sie ihre Qualitäten auch wieder auf der ganz großen Bühne unter Beweis. Und das bei schwierigen Bedingungen: Immerhin sahen sich die Athletinnen mit Dauerregen und rutschigen Abfahrten konfrontiert, einige Aufstiege konnten sogar nur zu Fuß bewältigt werden.

Schweizerin feiert Doppelschlag – Corvi triumphiert

Der Sieg ging an die Schweizerin Sina Frei, die bereits im Short Track nicht zu schlagen war. Hinter der Eidgenössin folgten Jenny Rissveds (Schweden/+0:26 Minuten) und Madigan Munro (USA/+0:28). Zur besten Azzurra im Feld avancierte Martina Berta auf Platz fünf (+1:18). Bei den Herren ging der Sieg ebenso an die Schweiz: Dario Lillo setzte sich vor Luca Martin (Frankreich/+1:46) und Charlie Aldridge (Großbritannien/+2:39) durch. Filippo Fontana landete als Italiens bester Athlet des Tages auf Rang sechs (+3:18).

Im Cross-Country der U23-Kategorie musste sich Elian Paccagnella aus Bozen mit dem 27. Platz abfinden. Bei den Frauen gab es hingegen Grund zum Jubeln: Valentina Corvi ließ ihre Konkurrenz Staub schlucken und triumphierte mit einem sagenhaften Vorsprung von 3:28 Minuten auf Elina Benoit aus der Schweiz. Weiter geht es zwischen 22. und 24. Mai mit dem Weltcup im tschechischen Nove Mesto.

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