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Erster Heimsieg beim aktuellen Giro: Jonathan Milan gewann in Andora. © APA/afp / LUCA BETTINI

1. italienischer Heimsieg beim heurigen Giro d'Italia

Bei der 4. Etappe des 107. Giro d’Italia hat es einen italienischen Sieger gegeben. Jonathan Milan setzte sich im Schlusssprint durch.

Auf der Etappe nach Andora (190 Kilometer) sorgte Jonathan Milan nahe der Mittelmeerküste für den ersten italienischen Tagessieg vor dem Australier Kaden Groves. Platz 3 ging an den Deutschen Phil Bauhaus.


An der Spitze der Gesamtwertung gab es erwartungsgemäß keine Veränderungen. Top-Favorit Tadej Pogacar verteidigte das Rosa Trikot des Führenden erfolgreich und liegt 46 Sekunden vor dem Vorjahreszweiten Geraint Thomas aus Wales. Eine Sekunde zurück Dritter ist der Kolumbianer Daniel Martinez, Kapitän des Teams Bora-hansgrohe.

Afrika-Star Biniam Girmay erneut im Pech

Am Dienstag gab es die erste prominente Aufgabe. Afrikas Radsport-Star Biniam Girmay stürzte auf regennasser Straße zweimal binnen weniger Kilometer und konnte das Rennen nicht fortsetzen. Der Giro bleibt für den früheren Gent-Wevelgem-Sieger mit viel Pech verbunden. Im Mai 2022 hatte Girmay die zehnte Etappe gewonnen und bei der anschließenden Siegerehrung den Korken seiner Champagnerflasche ins Auge bekommen. Daraufhin musste er aufgeben.

Musste aufgeben: Biniam Girmay aus Eritrea. © APA/afp / LUCA BETTINI

Auch am Mittwoch werden die Sprinter den Sieg wohl unter sich ausmachen. Auf den 178 Kilometern zwischen Genua und Lucca sind nur zwei kleine Bergwertungen zu bewältigen. Größere Veränderungen im Gesamtklassement dürfte es erst am Freitag geben, wenn ein 40,6 Kilometer langes Einzelzeitfahren von Foligno nach Perugia auf dem Programm steht.

Schlagwörter: radsport Giro d'Italia Andora

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