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Dries de Bondt passierte als Erster die Ziellinie. © APA/afp / LUCA BETTINI

Ein Belgier jubelt in Treviso – Nibali rückt vor

Der Belgier Dries de Bondt hat am Donnerstag beim Giro d'Italia die 18. Etappe im Sprint einer Vierer-Ausreißergruppe für sich entschieden.

Der 30-jährige Alpecin-Profi gewann nach 156 km von Borgo Valsugana nach Treviso vor Edoardo Affini (ITA/Jumbo) und Magnus Cort Nielsen (DEN/EF). Das reduzierte Hauptfeld mit den Sprintstars und den Gesamtwertungsfahrern kam im windbeeinflusstem Finale knapp nicht mehr an das Quartett um De Bondt heran.


Im Gesamtklassement führt weiterhin mit geringem Guthaben Richard Carapaz aus Ecuador. Der Ineos-Fahrer hat vor der nächsten Bergetappe am Freitag im Friaul nur drei Sekunden Vorsprung auf den Australier Jai Hindley. Der Bora-Kapitän erlitt in der Endphase einen Defekt und fiel zurück, wurde aufgrund der Drei-Kilometer-Regel aber zeitgleich mit Carapaz und Co. gewertet. Gesamtdritter ist nach wie vor etwas mehr als eine Minute zurück der Spanier Mikel Landa (Bahrain).

Neu auf Position vier mit fast sechs Minuten Rückstand liegt Italiens Altmeister Vincenzo Nibali (Astana), der vom Ausscheiden von Joao Almeida profitierte. Der Portugiese aus der Emirates-Mannschaft konnte wegen Grippesymptomen und einem positiven Corona-Test nicht mehr antreten. Die vorletzte Bergetappe am Freitag führt über 178 km und 3.500 Höhenmeter von Marano Lagunare mit einem Slowenien-Abstecher zum Santuario di Castelmonte.

Schlagwörter: radsport Giro d Italia

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