E Rennrad

600 Teilnehmer werden erwartet. © Fotostudio3

Giro delle Dolomiti erhält großen Zuspruch

Am Sonntag, 21. Juli beginnt die 43. Ausgabe des renommierten Südtiroler Radklassikers Giro delle Dolomiti, der seit mehr als vier Jahrzehnten jedes Jahr Hunderte Hobbyradler aus aller Herren Länder anlockt.

Der Giro delle Dolomiti 2019 beginnt mit einer Etappe auf den Ritten (51,6 Kilometer/1211 Höhenmeter). Um 9 Uhr setzt sich das Teilnehmerfeld von der Messe Bozen in Bewegung und erreicht in Rentsch die Abzweigung auf den Ritten. Die Rückfahrt nach Bozen erfolgt über Wangen und die Sarntaler Straße, ehe der Giro-Tross voraussichtlich gegen 12.30 Uhr in die Messe Bozen zurückkehren wird.

Das zweite Teilstück am Montag führt auf einer Streckenlänge von 133,6 Kilometern mit 1920 Höhenmetern unter anderem auf das Würzjoch. Das Teilnehmerfeld fährt von der Messe Bozen über Klausen und St. Peter in Villnöß zur Abzweigung Plose. Die Rückfahrt nach Bozen erfolgt über Lüsen und Brixen.

Königsetappe über Sellajoch und Fedaia Pass
Am dritten Giro-Tag steht die längste Etappe mit einer Länge von 175,9 Kilometern und 2938 Höhenmetern auf dem Programm. Für die erwarteten 600 Teilnehmer geht es auf den Fedaia Pass, wo sich auch das Ziel des knapp zehn Kilometer langen zeitgestoppten Abschnittes befindet. Die Abfahrt erfolgt wie gewohnt in der Messe Bozen und führt die Teilnehmer über Waidbruck, Pontives, St. Ulrich, Wolkenstein und das Sellajoch bis nach Canazei. Über Canazei, Moena, Molina die Fiemme und Auer erfolgt die Rückfahrt zur Messe Bozen.

Nach dem traditionellen Ruhetag wird der Giro delle Dolomiti am Donnerstag mit dem vierten Teilstück (126,3 Kilometer/2161 Höhenmeter) fortgesetzt. Der Start erfolgt zum ersten Mal in der über 40-jährigen Giro-Geschichte in Bruneck. Um 9 Uhr brechen die Radsportler am Parkplatz von Stegen in Richtung Gadertal auf. Der zeitgestoppte Abschnitt beginnt in St. Kassian und endet auf dem Valparola Pass.

Tag fünf beim Giro delle Dolomiti steht ganz im Zeichen der Seiser Alm (80,1 Kilometer/1596 Höhenmeter). Nach der Abfahrt in Bozen geht es über Blumau und Waidbruck bis nach Kastelruth. Bei der Abzweigung zur Seiser Alm beginnt das Zeitfahren, welches in Compatsch endet.
Mannschaftszeitfahren zum Abschluss
Abgeschlossen wird der Giro delle Dolomiti 2019 traditionsgemäß mit dem Mannschaftszeitfahren. Am Samstag, den 27. Juli geht es von Bozen über Kaltern bis nach Kurtinig, wo das Team-Zeitfahren beginnt.

Damit die Radsportlerinnen und Radsportler sicher auf den Südtiroler Straßen unterwegs sind, werden die kurzen, zeitgestoppten Abschnitte für wenige Stunden für den Verkehr gesperrt.

Autor: pm

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