
Primoz Roglic kürte sich zum Europameister. © APA/afp / JORGE GUERRERO
Heimsieg für Roglic – Azzurri gehen leer aus
Zum Abschluss der Rad-Weltmeisterschaft in Ljubljana (Slowenien) hat Routinier Primoz Roglic einen umjubelten Sieg gefeiert.
07. Oktober 2026
Von: leo
Der 36-Jährige bejubelte in seiner Heimat mit einem Vorsprung von sieben Sekunden vor dem Franzosen Bruno Armirail und 28 Sekunden vor dessen Landsmann Maxime Decomble sein erstes EM-Gold im Zeitfahren.
Italiens Zeitfahrer hatten auf dem 22,1 Kilometer langen Kurs nichts mit der Entscheidung zu tun. In Abwesenheit von Filippo Ganna war Manuel Frigo auf Platz 7 der beste Azzurro. Auf die Bronzemedaille fehlten ihm 26 Sekunden. Der Zeitfahr-Dominator Remco Evenepoel stand genauso wie der verletzte Tadej Pogacar nicht am Start.
Marlen Reusser war nicht zu schlagen. © APA/afp / JURE MAKOVEC
Bei den Damen untermauerte Marlen Reusser aus der Schweiz ihre Ausnahmestellung. Die 35-Jährige, die bereits bei der WM Zeitfahr-Gold bejubelt hatte, verteidigte damit ihren Titel.
Longo Borghini wird Vierte
Tour-de-France-Siegerin Demi Vollering aus den Niederlanden wurde mit einem Abstand von 23 Sekunden Zweite. Die Französin Juliette Berthet wurde am letzten Tag der EM Dritte. Sieben Sekunden dahinter landete die Italienerin Elisa Longo Borghini.Profil bearbeiten
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