E Rennrad

Die 34. Auflage war ein voller Erfolg. © Manuel Glira

Maratona dles Dolomites: Cini und Maltha sind die großen Sieger

Am Sonntag ging nach einer zweijährigen Pause die 34. Auflage der Maratona dles Dolomites über die Bühne. Fabio Cini und Martha Maltha sind die Sieger der langen Strecke (138 km und 4.230 Höhenmeter).

Alle Teilnehmer einschließlich der Tausenden von Freiwilligen hatten den Grünen Pass, weil sie entweder geimpft oder geheilt waren oder ab Donnerstag negativ getestet wurden. Der Radmarathon stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kunst. Tatsächlich kann die Maratona dles Dolomites mit einem Kunstwerk verglichen werden, angefangen von den majestätischen Dolomiten, die sich an diesem Morgen in ihrer ganzen Pracht zeigten.


Das Rennen auf der langen Strecke wurde auch heuer wieder auf dem Giau-Pass entschieden: Dort griff Fabio Cini die kleine Spitzengruppe, zu der unter anderem der dreifache Maratona-Sieger Tommaso Elettrico und Vincenzo Pisani zählten, an. Eine gewagte Aktion, denn vor der Ziellinie mussten noch der Falzarego- und der Valparola-Pass bewältigt werden. Aber Cini zögerte keinen Moment und beendete sein Werk im Alleingang in der erstaunlichen Zeit von 4:31.20 Stunden (fast fünf Minuten schneller als die Zeit von Elettrico in seinem letzten Sieg). Auf den Rängen zwei und drei folgten Pisani und Paolo Castelnovo, die mit mehr als fünf Minuten Rückstand ins Ziel kamen.

Fabio Cini (Bildmitte) holte sich den Sieg auf der langen Strecke. © Manuel Glira

Bei den Damen hat es Martha Maltha nach ihrem zweiten Platz im Vorjahr geschafft: Die Niederländerin kam nach 5:17.17 Stunden ins Ziel und damit fünf Minuten früher als die Siegerin der letzten Ausgabe. Martina Trevisiol und Sonia Passuti komplettierten das Podest.

Auf der mittleren Strecke (106 Kilometer und 3.130 Höhenmeter) gewann Pietro Dutto vor Francesco Avanzo und Luigi Salimbeni. Bei den Frauen war Lisa De Cesare siegreich. Olga Cappiello und Chiara Turchi belegten die Plätze 2 und 3. Die Podiumsplatzierungen auf der Sella Ronda (55 Kilometer und 1.780 Höhenmeter) schnappten sich Davide Ferrari, Beniamino Desiderio und Pietro Andreoletti bei den Herren und Veronica Alessandrini, Elisa Della Rosa und Vera Nicolussi Leck bei den Damen.

Schlagwörter: radsport

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