E Rennrad

Elena Pirrone ließ im WM-Zeitfahren nichts unversucht.

Pirrone verpasst WM-Spitzenplatz

Die Hoffnung von Elena Pirrone auf eine Top-Ten-Platzierung im Zeitfahren der Rad-Weltmeisterschaft in Belgien hat sich am Montag nicht erfüllt.

Die 22-Jährige aus Steinmannwald hatte sich kürzlich mit EM-Bronze im U23-Einzelzeitfahren für die Weltmeisterschaft empfohlen und sich durchaus Hoffnungen auf eine Platzierung im vorderen Feld gemacht.


Auf dem 30,3 Kilometer langen und flachen Kurs vom Nordseestädtchen Knokke-Heist nach Brügge summierte sich Pirrones Rückstand allerdings auf über vier Minuten. Am Ende belegte die Unterlandlerin den 29. Platz. „Ich hatte mit mehreren Widrigkeiten zu kämpfen, auch der Wind hat mir nicht in die Karten gespielt. Ich bin nicht wirklich unzufrieden, doch das Rennen hat gezeigt, dass ich vieles besser machen kann“, so Pirrones Fazit nach dem Rennen.

Gold sicherte sich die Niederländerin Ellen van Dijk in 36.05 Minuten vor der Schweizerin Marlen Reusser und Annemiek van Vleuten (ebenfalls Niederlande). Als beste Italienerin schnitt am Tag nach Filippo Gannas Gold-Fahrt Vittoria Guazzini mit Platz 24 ab.

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