E Rennrad

Es war nicht der Tag des Tadej Pogacar. © APA/afp / THOMAS SAMSON

Pogacar leidet und verliert Gelb

Tadej Pogacar, der Triumphator von 2020 und 2021, verlor schier unglaubliche 2:51 Minuten auf den siegreichen Rivalen Jonas Vingegaard, der in 2413 Metern Höhe erstmals Gelb überstreifte.

4,5 Kilometer vor dem Ziel bei der ersten Hochgebirgsetappe der 109. Tour de France auf den Col de Granon attackierte Vingegaard. Pogacar versuchte noch zu kontern, aber nichts ging mehr bei dem scheinbar Unbesiegbaren. Geraint Thomas, Romain Bardet, David Gaudu oder Nairo Quintana – alle Mitfavoriten ließen Pogacar am Berg förmlich stehen. Der Slowene taumelte bedenklich, das Trikot komplett aufgerissen.


Es war die größte Niederlage in seiner noch jungen Karriere. 2:22 Minuten liegt Pogacar in der Gesamtwertung nun als Dritter hinter Vingegaard, der die Etappe im Alleingang vor Altstar Quintana und Bardet gewann. Gesamtzweiter ist nun Bardet 2:16 Minuten hinter dem Mann aus Hillerslev im hohen Norden.

Am Donnerstag steht am französischen Nationalfeiertag die Etappe nach Alpe d'Huez an.

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