E Rennrad

Felice Gimondi © ANSA / MATTEO BAZZI

Radikone Felice Gimondi ist tot

Felice Gimondi ist tot. Der legendäre italienische Radfahrer, der in seiner Karriere 3-mal den Giro d’Italia gewann, starb am Freitag in Giardini Naxos.

Die Tragödie um Gimondi ereignete sich am Freitagnachmittag. Der 76-Jährige soll, während er im Meer badete, einen Herzinfarkt erlitten haben. Auch das beherzte Eingreifen der Bademeister konnte Gimondi, der in Sedrina in der Provinz Bergamo geboren wurde, nicht retten.

Felice Gimondi (links) im Jahr 1965. © ANSA / ANSA

Gimondi ist einer von nur 6 Radfahrern, die alle 3 großen Rundfahrten gewinnen konnte. 1965, in seinem 1. Profijahr, gewann der damals 22-jährige Gimondi sensationell die Tour de France. 2 Jahre später sicherte er sich den 1. seiner insgesamt 3 Gesamtsiegen beim Giro d’Italia (1967, 1969 und 1976). Dazwischen hatte er die Vuelta (1968) gewonnen. 1973 krönte sich Gimondi in Barcelona zum Straßen-Weltmeister, nachdem er u.a. den überragenden Belgier Eddy Merckx besiegt hatte.

Autor: cst

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