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Die Tour Transalp macht erstmals in Davos Station

Tour Transalp: Südtiroler gehen auch am zweiten Tag leer aus

1100 Radsportler aus 28 Nationen haben heute die zweite Etappe der 13. Schwalbe Tour Transalp in Angriff genommen. Sie führte von Imst über 135,32 km und 3282 Höhenmeter erstmals nach Davos in die Schweiz.

Zwar reichte es auch auf diesem Streckenabschnitt für die Südtiroler Teilnehmer nicht für einen Podiumsplatz, aber dennoch konnten sie mit einer gutenLeistung aufwarten. Jürgen Pixner und Armin Gross vom Team Restaurant Andreas Hofer ASC Sarntal wurden in der Männer-Kategorie als 18. beste Südtiroler und verbesserten sich gegenüber dem ersten Tag um eine Position. Bemerkenswert ist, dass die beiden Sarner die Ziellinie knapp hinter dem Mountainbike-Marathon-World-Series -Sieger von 2012, Steffen Thum aus Deutschland, der zusammen mit dem Franzosen Rémi Laffont ein Duo bildet, überquerten. Norbert Luggin und Hannes Vinante (For-Fun Cyclingteam Kaltern) kamen auf Rang 25.. Als beste Azzurri wurden die Trentiner Bruno Debertolis und Agostino Zortea Fünfte. Der Sieg ging an die Belgier Frederic Glorieux und Michels Bob, die mit 4:18.25 Stunden Tagesbestzeit erzielten.


Österreichisch-Schweizer Sieg bei den Frauen



Die letztjährige Transalp-Siegerin Marcellina Dossi aus dem Trentino kam mit ihrer neuen Teampartnerin Micaela Bonicelli in der Frauen-Kategorie auf den dritten Platz. Der Rückstand auf die Schweiz-Österreichische Siegerpaarung bestehend aus Tatjana Ruf und Annina Jenal, die die Strecke in 5:16.25 Stunden bewältigten, betrug 39 Minuten.

In der Kategorie Master kamen Robert Ölgartner und Cristiano Sighel vom Sportler Team auf den 12.Platz (4:57.04,2). Sie verbesserten sich gegenüber Sonntag um einen Platz. Es gewannen die Österreicher Hans-Peter Obwaller und Mathias Nothegger. Obwaller hatte 2010 gemeinsam mit dem Dorf Tiroler Philipp Götsch die Transalp gewonnen.

Die dritte Etappe führt am Dienstag von Davos über 133,17 km und 3073 Hm nach Livigno. Sie gehört landschaftlich zu den schönsten Streckenabschnitten und bietet auf weitgehend sehr gut ausgebauten Passstraßen maximalen Fahrspaß.

Autor: sportnews

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