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Italiens Faustballer rechnen sich in Kaltern einiges aus.

EM-Fieber in Kaltern

Von Freitag bis Sonntag werden die besten Faustballer Europas in Kaltern um den Europameistertitel kämpfen.

Die Faustball-Europameisterschaft der Männer kann nach zwei pandemiebedingten Absagen endlich in der Sportzone Altenburg in Kaltern über die Bühne gehen.


Neben den Gastgebern aus Italien werden mit Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Serbien, Belgien und Dänemark sieben weitere Nationen im Überetsch erwartet. Und die EM verspricht hochklassige Faustball-Spiele. „Nach den letzten Meldungen sollte diese Europameisterschaft sehr interessant werden, da die Top-Nationen Deutschland, Österreich und Schweiz alle drei um den Titel kämpfen werden – allerdings will auch Italien bei der Heim-EM mitmischen und sich auf heimischem Boden eine EM-Medaille sichern“, sagt OK-Chef Rudi Seifert.

„Es lohnt sich, diese EM zu besuchen.“ OK-Chef Rudi Seifert

Für das OK-Team waren die letzten drei Jahre eine Herausforderung, geprägt von Absagen und Neustarts. „Wir mussten Sponsoren, Teams, Fans und auch unseren Helfern dauernd ab- und dann wieder zusagen und mit unseren Kalterer Partnern im Tourismusverein und im Sportverein neue Termine finden“, erinnert Seifert.

Fest steht, dass sich das OK-Team große Mühe gegeben hat, um in Kaltern eine gute Atmosphäre für die Spieler und die Zuschauer aus dem In- und Ausland zu schaffen. „Eines können wir jetzt schon vorwegnehmen: es wird spannende und schöne Spiele geben und es lohnt sich diese EM zu besuchen“, unterstreicht der OK-Chef.


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