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Joseph Fitzgerald, Werner Amort, Uwe Beier, ein russischer Pistenbauer und Martin Fiala

Internationale Freestyle-Experten tagen in Sterzing

Vor kurzem fand in Sterzing am Sitz von Prinoth die „2nd FIS Course Builder & Designer Clinic” statt. Bevor die Ski- und Snowboardcrosser in den Weltcup starten, nutzten 70 Experten den dreitägigen Workshop zum Erfahrungs- und Wissensaustausch und diskutierten über die Entwicklung des Freestyle Sports im Allgemeinen.

Der Freestyle Sport ist weltweit stark im Kommen und stößt vor allem bei Jugendlichen auf großes Interesse. Die Wettkämpfe werden immer professioneller, die Anforderungen an die Pistenbauer immer größer. Kein Wunder also, dass eines der zentralen Themen des Workshops die ständige Optimierungen der Strecken unter den Gesichtspunkten Sicherheit und Effizienz in der Bau- und Wettkampfphase waren.

„Es ist beeindruckend, die besten Course Designer und Builder zusammentreffen zu sehen. Das Wissen, das hier geteilt wurde, ist genau das, was wir brauchen, um den Sport in seiner Professionalität nach vorne zu bringen“, fasste Joseph Fitzgerald, der Koordinator der FIS im Freestyle-Sport, nach dem Workshop zusammen.

Auch Gastgeber Werner Amort, Präsident von Prinoth, war von dem Expertentreffen begeistert: „Die Kooperation gibt uns die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Die Erfahrungen und Tipps der Parkbauer geben uns wichtige Impulse für die Entwicklung unserer Pistenfahrzeuge."

Autor: sportnews

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