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Die FIFA und das IOC beobachten die Liga in Afghanistan. © APA/afp / WAKIL KOHSAR

IOC und FIFA blicken mit Sorge nach Afghanistan

Das Internationale Olympische Komitee und der Fußball-Weltverband blicken einem Medienbericht zufolge mit Sorge auf die Entwicklungen in Afghanistan nach der Machtübernahme durch die Taliban.

Das IOC beobachte nach Angaben eines Sprechers die Lage und stehe mit der Sportgemeinde in Afghanistan in Kontakt. „Gleichzeitig haben wir entsprechende Informationen an eine Reihe von verantwortlichen Regierungen weitergeleitet“, sagte der Sprecher dem RedaktionsNetzwerk (Donnerstag). Um die Sicherheit der betroffenen Personen nicht zu gefährden, sehe man jedoch von weiteren öffentlichen Äußerungen ab.


Ähnlich beurteilte die FIFA die Lage. Es sei klar, dass sich die Situation vor Ort sehr schnell entwickle. „In dieser Hinsicht stehen wir in Kontakt mit verschiedenen Interessengruppen sowie dem afghanischen Fußballverband und werden die Situation vor Ort weiterhin beobachten und in den kommenden Wochen und Monaten nach Möglichkeit unsere Unterstützung anbieten“, sagte ein Sprecher. Die Situation im Land sei sehr besorgniserregend und werde von der FIFA genau beobachtet. Gleichwohl werde sich der Verband weiterhin für das weltweite Wachstum des Fußballs einsetzen, „darunter auch für die Entwicklung des Frauenfußballs in Afghanistan“.

Schlagwörter: Sport Mix IOC FIFA Afghanistan

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