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In den Stadien, wie hier in Bruneck, werden künftig wieder deutlich mehr Plätze frei bleiben. © I. Foppa/Optic Rapid

Italien fährt runter: Neue Regeln für Südtirols Sportstätten

Als eine der vielen Maßnahmen auf die steigenden Coronazahlen hat Italiens Regierung neue Zuschauerbegrenzungen in Stadien erlassen. Außerdem wird gegen ungeimpfte Sportler hart durchgegriffen.

In offenen Sportstätten, wie etwa dem Bozner Drusus-Stadion, dürfen fortan nicht mehr 75 Prozent der Zuschauerplätze belegt werden, sondern nur mehr 50 Prozent. Bei Hallenveranstaltungen, darunter auch Eishockey- oder Handballspiele im Land, wird die Kapazitätsgrenze auf 35 Prozent zurückgefahren. So etwa darf in der Brunecker Intercable Arena in Zukunft nur mehr gut 1000 Fans Einlass geboten werden.


Jene Zuschauer, die eine Eintrittskarte erwerben, müssen außerdem in Besitz des Super Green Passes (genesen oder geimpft) sein und während der Sportveranstaltung eine FFP2-Maske tragen. Noch nicht abschließend geklärt ist, ab wann die neuen Regelungen in Kraft treten, spätestens ab Montag, 3. Januar dürften sie aber italienweit greifen.

Ab 10. Januar wird auch gegen ungeimpfte Sportler hart durchgegriffen. Dann wird Mannschaftssport, ob im Freien oder Geschlossenen, nur mehr geimpften oder genesenen Athleten erlaubt sein – ohne Ausnahme für Profisportler.

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