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Trotz hohem Einsatz gab es für Italien zum EM-Auftakt nichts zu holen.

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Trotz hohem Einsatz gab es für Italien zum EM-Auftakt nichts zu holen.

Italien unterliegt dem Weltmeister zum EM-Auftakt

Der Auftakt in die Faustball-Europameisterschaft ist für Italien mit einer Niederlage zu Ende gegangen: Gegen den amtierenden Welt- und Europameister Deutschland musste sich die Squadra Azzurra am Ende mit 0:3 geschlagen geben. Trotz des klaren Ergebnisses zeigte das junge italienische Team über weite Strecken eine couragierte Leistung.

Deutschland bestimmte von Beginn an das Geschehen und ließ dem italienischen Team nur wenige Möglichkeiten. Diese wenigen Chancen nutzte die Squadra Azzurra jedoch geschickt und konnte den Spielverlauf über weite Strecken offen gestalten. Am Ende reichte es für Italien dennoch zu keinem Satzerfolg – der Titelverteidiger und Weltmeister setzte sich in allen drei Sätzen durch.


Trainer Runer: Guter Einstand trotz Niederlage

Für Trainer Florian Runer überwiegt trotz der Niederlage die positive Bilanz des Auftakts: „Obwohl wir ohne Satzerfolg blieben, war dies ein gelungener und erfolgreicher Start in die Europameisterschaft. Alle Spieler erhielten Spielzeit und konnten in die Europameisterschaft starten.“

Auch Zuspieler Philipp Deutsch zieht ein zufriedenes Fazit: „Dies war der erwartet harte Start gegen den Weltmeister. Wir sind mit unserer Leistung trotz Niederlage sehr zufrieden, wollten natürlich aber morgen gegen Österreich und die Schweiz uns weiter steigern.“

Blick nach vorne: Doppelbelastung gegen die Schweiz und Österreich

Zeit zum Verschnaufen bleibt der Squadra Azzurra kaum: Bereits morgen stehen für das Team von Florian Runer und Jörg Ramel gleich zwei weitere Partien auf dem Programm. Um 10 Uhr trifft Italien auf die Schweiz. Um 16 Uhr folgt mit Österreich der nächste Härtetest.

Schlagwörter: Sport Mix faustball

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