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Supercup-Sieger SSV Bozen schaffte es auf Platz eins

Top of the week: Das Beste der Woche vom Südtiroler Sport

Südtirols Athleten und Mannschaften waren auch in der vergangenen Woche äußerst erfolgreich. Umso schwierige gestaltete sich die Wahl zur "Top of the week", der wöchentlichen Rubrik mit den Highlights aus der heimischen Sportszene.

Von Paolo Gaiardelli

1. Platz:
An der Feinabstimmung fehlt es noch. Gewiss. Doch der Hunger nach Erfolgen beim SSV Bozen ist ungestillt. Das bewiesen die Weiß-Roten am Samstag beim italienischen Supercup. Das Team von Neo-Coach Ljubo Flego startet gleich mit einem Titelgewinn in die neue Saison.

Nach dem Italienpokalsieg in Sirakus und dem Meistertitel entschieden Waldner und Co. in der Gasteiner-Halle das nächste "Endspiel" für sich. Sie hatten gegen Pressano zwar mehr Mühe als ihnen recht sein konnte, doch am Ende behielten sie mit 28:27 die Oberhand (hier klicken).

2. Platz: Sicher, für Eva Lechner wäre bei der Weltmeisterschaft in Andorra vielleicht mehr drin gewesen. Doch ein Deffekt im Elitrennen der Frauen kostete ihr eine mögliche Spitzenplatzierung. Nichtsdestotrotz lässt sich Lechners Ausbeute auch diesmal sehen: Mit der Staffel holte sie die Bronzemedaille und schaffte es somit bei der Weltmeisterschaft zum zehnten Mal aufs Podest (hier klicken).

Ihr erstes Edelmetall holte die Eppanerin 2003 in Lugano, als sie in der Junioren-Wertung Platz zwei belegte. Danach folgten drei Goldene (Canberrra 2009, Saalfelden 2012 und Pietermaritzburg 2013), zwei Silberne (Livigno 2005 und Rotorua 2006) und drei Bronzene mit der Staffel (Val di Sole 2008 e Champéry 2011) sowie eine im Einzelrennen (Champéry 2011).

3. Platz: Noch nie ist der FC Südtirol mit einem Sieg in die Drittliga-Saison gestartet. Am Sonntag, beim sechsten Anlauf, war es endlich soweit: Hannes Fink und Co. feierten gegen Albinoleffe einen hochverdienten 1:0-Erfolg. Den entscheidenden Treffer erzielte Rückkehrer Maritato per Elfmeter (hier klicken). Für Trainer Giovanni Stroppa aber längst noch kein Grund, in verfrühte Euphorie zu verfallen. Er sieht noch viel unausgeschöpftes Potential in seiner Truppe. Ein Anfang ist allerdings zumindest gemacht...


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Autor: sportnews

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