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Die Rangliste der besten Südtiroler Sportler der vergangenen Woche

Top of the week: Das Beste der Woche vom Südtiroler Sport

Südtirols Spitzensportler zeigten sich in den vergangenen sieben Tagen von ihrer besten Seite und rückten mit glänzenden Leistungen ins Rampenlicht. Herausragend waren dabei vor allem die Darbietungen der Fußballer des FC Südtirol, der Downhillerin Veronika Widmann und dem Langstreckenläufer Hermann Achmüller.

von Paolo Gaiardelli

1. Platz:
Zwei Spiele, zwei Siege: Die Elf von Giovanni Stroppa ist mit dem Punktemaximum in die neue Saison gestartet und grüßt nach den Siegen über Albinoleffe und Mantova von der Tabellenspitze. Beim Heimdebüt gegen die Lombarden zeigte der FCS über 90 Minuten eine überzeugende Vorstellung und kämpfte sich zu einem verdienten 2:1-Erfolg
(hierklicken). Dass der entscheidende Treffer von einem Joker erzielt wurde, zeigt, dass jeder einzelne Spieler aus der Mannschaft zu einem wertvollen Baustein einer noch langen Saison werden kann.

2. Platz:
Bergab auf dem Weg nach oben: Veronika Widmann hat bei der Downhill-Europameisterschaft in Wisla (Polen) ihre starke Form bestätigt und die Silbermedaille geholt(hier klicken). Die Traminerin wurde nur von der Tschechin Jana Bartowa geschlagen und hat nach dem Italienmeistertitel, einem Sieg im Europacup und dem 13. Rang bei der WM der heurigen Saison endgültig die Krone aufgesetzt. Doch noch ist das Jahr nicht zu Ende,bereits am kommenden Wochenende findet das nächste Europacuprennen in Leogang (Österreich) statt. Und wer weiß, vielleicht setzt die junge Unterlandlerin dort ihren Erfolgslauf fort...

3. Platz:
Nächster Rekord, nächste Medaille: Hermann Achmüller hat bei der 100-km-IAU-Weltmeisterschaft im niederländischen Windschoten erneut zugeschlagen und mit dem neuen Landesrekord von 6:54.50 Stunden als 14. einen Platz unter den Top 15 erreicht(hier klicken). Darüber hinaus eroberte der Pusterer gemeinsam mit seinen Nationalmannschaftskollegen die WM-Silbermedaille in der Teamwertung. Achmüller war dabei der zweitschnellste „Azzurro“, nur der Gesamt-Dritte Giorgio Calcaterra war schneller.

Autor: sportnews

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