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Silvia Bertagna auf Rang eins bei der ersten "Top of the week" nach der Sommerpause

Top of the week: Das Beste der Woche vom Südtiroler Sport

Langsam aber sicher gehen die Ferien zu Ende und es wird wieder Platz für den normalen Alltag geschaffen. Auch die wöchentliche Rubrik „Top oft he week“, in der die Redaktion von sportnews.bz drei Highlights der vergangenen Woche Revue passieren lässt, meldet sich aus der Sommerpause zurück.

von Paolo Gaiardelli

1. Platz: Während bei uns Temperaturen über 30 Grad herrschen, lässt Silvia Bertagna in den schneebedeckten Bergen Neuseelands mit Weltklasseleistungen im Slopestyle aufhorchen. Die Grödnerin hat beim Saisonauftakt der Freestyler mit dem zweiten Platz ihr bisher bestes Ergebnis im Weltcup erreicht und dabei einen verheißungsvollen Start in die neue Saison hingelegt. Bisher war ein dritter Rang aus der Saison 2013/2014 die beste Weltcup-Platzierung der 28-Jährigen Wintersportlerin.

Einzig die Norwegerin Tril Tril Sjaastad Christiansen hatte in Cardrona eine Antwort auf Bertagnas ausgezeichnete Performance und stieg auf das höchste Treppchen des Podiums. Nun fehlt der Grödnerin nur mehr der erste Weltcupsieg, ein Ziel das nach solchen Leistungen mehr als realistisch scheint (hier klicken).

2. Platz: St. Georgen patzt, Virtus Don Bosco verliert - in der Oberliga kam es am ersten Spieltag zu einem wahren Favoritensterben. Die beiden Titelanwärter wurden zum Saisonauftakt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und starteten mit unerwarteten Niederlagen in die neue Spielzeit. Während die Pusterer von Aufsteiger Naturns mit 2:1 in die Schranken gewiesen wurden, musste der Bozner Stadtklub eine 2:4-Heimklatsche gegen Eppan hinnehmen. Die Überetscher kämpften mit viel Einsatz und Leidenschaft und zeigten, dass das Geld im Fußball immer noch keine Tore schießt. Wollen Dalpiaz & Co. im Rennen um die Meisterschaft ein Wörtchen mitreden, müssen Auftritte wie jener vom Wochenende endgültig der Vergangenheit angehören (hier klicken).

3. Platz: Italiens Leichtathleten konnten die Erwartungen bei der Weltmeisterschaft nicht erfüllen und kehrten ohne Medaillen aus Peking zurück. Aus Südtiroler Sicht war die WM bereits vor Beginn eine Enttäuschung, da kein einheimischer Athlet mit nach China reisen durfte. Mit Lukas Riffeser setzte trotzdem ein Leichtathlet in der vergangenen Woche ein Ausrufezeichen. Der Brunecker gewann beim Melinda-Meeting in Cles die 800 Meter in 1:46.92 Minuten und blieb zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder unter der Schallmauer von 1:47 Minuten. In diesem Jahr ist der 29-Jährige nun drittbester Italiener über die doppelte Stadionrunde (hier klicken).

Autor: sportnews

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